Mittwoch, 9. Dezember 2015

Rezension "Love and Confess"

Titel: Love and confess
Autor: Colleen Hoover
Verlag: dtv
Seitenzahl: 396
ISBN: 978-3-423-74012-8
Einbindungsart: Broschiert
Preis: 12,95
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Zum Inhalt:
Nachdem Auburn, als Teenager ihre große Liebe verloren hat, zieht sie fünf Jahre später in genau die Stadt zurück, in der die Tragödie stattfand. Dort trifft sie auf den Künstler Owen und es ist um sie geschehen. Auf den ersten Blick verliebt sie sich in ihn und er sich in sie. Was Auburn nicht weiß ist, dass Owen ein Geheimnis mit sich herumträgt. Ein Geheimnis, dass sie zerstören könnte. Sie hat kaum Zeit die wenigen Stunden, die sie mit ihm hat zu genießen, denn der große Knall rückt immer näher und für Auburn steht alles auf dem Spiel, was ihr im Leben wichtig ist.

Meine Meinung:
Ich weiß ja nicht, wie sie es macht, aber Colleen Hoover schreibt Bücher, die besser kaum sein könnten. Sie muss mir unbedingt ihre Tricks verraten, denn jede einzelne ihrer Geschichten schafft es mich in ihren Bann zu ziehen. Natürlich gibt es trotz allem Unterschiede zwischen den Büchern und für mich kommt weiterhin nichts an "Weil ich Layken liebe" ran, doch auch Love and Confess ist wieder super gelungen.

Für den Einstieg brauchte ich etwas länger. Zwar ging mir der Prolog sehr ans Herz, doch danach brauchte ich so meine Zeit bis ich in der Geschichte drin war. Denn zu Beginn plätschert die Geschichte durchaus etwas dahin.

Zwar wuchsen mir Auburn und Owen recht schnell ans Herz, doch die Geschichte brauchte so ihre Zeit bis sie ins Rollen kam. Trotz alledem las ich das Buch sehr gerne. Die Autorin kann es einfach, um es nochmal zu betonen. Obwohl nicht so viel passiert, flogen die Seiten dann auf einmal doch immer schneller vorwärts. Einige Geheimnisse, die im Verlaufe der Geschichte aufgedeckt werden, kamen überraschend, andere konnte ich dagegen schon erahnen.

Schön ist es zu beoachten, wie Auburn und Owen sich immer besser kennenlernen und dadurch auch immer weiter annähern. Vor allem Auburn entwickelt sich im Verlauf der Geschehnisse deutlich weiter. Sie wird endlich erwachsen und lernt es für sich selbst einzustehen. Nicht zuletzt auch durch Owens Hilfe.

Was mir ebenfalls sehr gut gefallen hat, waren die Bilder, die immer wieder in die Geschichte eingebaut sind. Owen ist Künstler. Er malt Bilder und genau diese sind im Buch auch abgedruckt. Allein der Hintergrund seiner Bilder, seine Ideen, ist schon richtig klasse. Doch, dass man diese auch noch quasi live zu Gesicht bekommt, gibt dem Buch nochmal etwas ganz besonderes!

Das Ende gefällt mir ebenfalls richtig gut. Es ist genauso wie es sein muss. Es ließ mich total zufrieden zurück. Gerne hätte ich sogar noch mehr über die beiden gelesen, doch so wie Hoover das Ende gestaltet hat es etwas ganz besonderes, eigenes. Genauso muss sie es stehen lassen, alles andere wäre komisch.

Ich freue mich unglaublich auf ihr nächstes Buch. Wie gesagt, ich weiß echt nicht, wie sie es macht, aber sie trifft einen ganz bestimmten Nerv bei mir, der mich wie magisch zu ihren Geschichten greifen lässt. Auch wenn nicht alle immer gleich super sind, so bewegt sie sich auf ziemlich hohem Niveau.

Fazit:
Erneut ein Buch von Colleen Hoover, das mich absolut überzeugt hat. Ich liebe die Geschichten dieser Autorin. Diese hier kommt zwar nicht ganz an Will&Layken ran, aber hat mich trotzdem fast wie magisch in seinen Bann gezogen! 


1 Kommentar:

  1. Hallo Caro,

    danke für die informative Rezension. Für mich ist an "Weil ich Layken liebe" bisher keins ihrer restlichen Bücher herangekommen und so wird es auch mit diesem Roman sein - jetzt muss ich "Love and Confess" nur noch lesen.

    Liebe Grüße von
    Sabine

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