Donnerstag, 8. September 2016

Rezension "Das wahrscheinlich schönste Kind der Welt"

Titel: Das wahrscheinlich schönste Kind der Welt
Autor: Joachim Brandl
Verlag: Kösel 
Seitenzahl: 128
ISBN:  978-3-466-31072-2  
Einbindungsart: Hardcover
Preis: 12,99 €

(c) Kösel
Meine Meinung:
Vielleicht kennen einige von euch den Autor schon aus der Zeitschrift "Eltern". Dort schreibt er unterhaltsame Kolumnen für Mütter und Väter über das Elternsein.

Und auch in diesem Buch berichtet er auf äußerst humorvolle Art von seinen Erfahrungen, während der Schwangerschaft, Geburt und natürlich mit dem "schönsten Kind der Welt". Ich musste nicht nur einmal herzhaft lachen und sehr oft auch schmunzeln. Wenn man selbst gerade erst ein Kind bekommen hat, kann man sich in vielen Situationen selbst erkennen und muss gerade deswegen lachen. Vieles, was er beschreibt kommt einem so bekannt vor und trotzdem ist das Buch einfach nur unterhaltsam.

Die Kapitel sind jeweils sehr kurz gehalten. Zwei bis drei Seiten machen das Buch zum idealen Begleiter für Zwischendurch. Selbst, wenn man mal nur fünf Minuten Zeit hat, kann man kurz in das Buch reinlesen. Die Kapitel sind unabhängig voneinander sodass man das Buch auch super unterbrechen kann.

Besonders schön finde ich auch, dass es sich sowohl für Mütter als auch Väter eignet. Und so hatten mein Mann und ich gleichermaßen Spaß an dem Buch. Unterhielten uns über die einzelnen Kapitel, lachten gemeinsam. Ich finde hier hat man auch das ideale Geschenk zur Geburt. Das Buch ist weder belehrend noch in sonst einer Form ein Ratgeber. Es ist einfach super erfrischend von jemandem zu lesen, der die selben Erfahrungen gemacht hat, wie man selbst und dies auch noch sehr humorvoll schildert. Jemand, der auch nachts nicht schläft, der auch mal überfordert ist und dies auch zugibt.

Fazit: 
Ein super unterhaltsames Buch für Mütter und Väter, ein tolles Geschenk zur Geburt, in dem der Autor humorvoll über seine Erfahrungen mit "seinem schönsten Kind der Welt" berichtet und mich damit nicht nur einmal zum Lachen brachte. 

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