Donnerstag, 15. März 2012

Blogtour Sternenschimmer

Blogtour Sternenschimmer 1.-20.März
Huhu ihr Lieben,
so heute und morgen macht die Blogtour nun bei mir Halt. Ich freue mich so sehr, dass schon echt viele Leute mitgemacht haben, die gerne Sternenschimmer lesen wollen. Bei mir bekommt ihr heute ein Interview mit der Autorin Kim Winter zu lesen. Ich wünsche euch viel Vergnügen! Lest es aufmerksam, die Gewinnspielfrage wird sich darauf beziehen!

Wolltest du schon immer Schriftstellerin werden oder kam das erst mit der Zeit?   
Meine ehemaligen Berufswünsche umfassen eine große Bandbreite. Mit fünf Jahren wollte ich Eisverkäuferin werden, anschließend Tierärztin, dann Försterin – oder war es vorher noch Lehrerin? Ich weiß nicht, vielleicht auch danach – und irgendwann auch mal Astronautin. Schließlich stand ich vor der Entscheidung Musik zu studieren oder Sozialarbeit. Ich habe mich dann für die Sozialarbeit entschieden und ich kann sagen, dass ich es bisher keine Sekunde bereut habe. Es ist kein leichter Beruf aber er lässt einen tief in Systeme blicken, was auch als Autorin sehr hilfreich sein kann. Denn um etwas zu ändern oder aber festzustellen, dass man es nicht ändern möchte oder kann, muss man erst einmal verstehen. Nebenbei habe ich aber immer geschrieben, nur traute ich mich nicht so recht, mit einem Verlag Kontakt aufzunehmen. Ich fühlte mich einfach noch nicht so weit und ich denke, ich war es auch nicht. Aber dann begann mein Sohn, sich für Mythologie zu interessieren, und in mir keimte die Idee, für ihn ein Buch zu schreiben. Also setzte ich mich eines Tages an den Schreibtisch und fing spaßeshalber mal an. Die Idee nahm mich total gefangen und ich recherchierte und schrieb einen Block nach dem anderen voll. Ich erinnere mich noch, am zweiten oder dritten Abend kam mein Mann, der damals noch mein Freund war, zu mir und fragte: „Sag mal, was machst du da eigentlich die ganze Zeit?“Auf die Sache konzentriert erwiderte ich nur: „Psst! Ich schreibe ein Buch. Jetzt lass mich weiterschreiben.“Und er ging mit einem langgezogenen „Aha“ aus dem Zimmer. Allerdings nahm er die Sache so ernst, dass er mir wenige Wochen später zu Weihnachten einen Laptop schenkte. Wir waren damals beide noch am Studieren und mit zwei Kindern war das zwar eine sehr schöne Zeit, aber wir mussten auch ganz schön knapsen und am Monatsende blieb kein Cent übrig. Deshalb war es ein ausrangierter Laptop, den er mit einem Freund für ein paar CDs und drei Mal mit dessen Oma Einkaufen gehen eingetauscht hatte. Das Teil hatte keinen USB-Anschluss und auch kein CD-Laufwerk, nur eines dieser alten Diskettenlaufwerke, die es heute kaum noch gibt; und es ist andauernd abgestürzt, sodass ich permanent abspeichern musste. Ehrlich wahr. Und trotzdem kann ich mich nicht erinnern, jemals so glücklich mit einem Geschenk gewesen zu sein. Ich werde ihn immer in Ehren halten. Na ja, jedenfalls ist diese Mythologiegeschichte über viele Ecken meiner heutigen Agentin in die Finger gekommen. So ging alles los. 
 
Wie kamst du auf die Idee, Sternenschimmer zu schreiben? Ein Traum wie bei Stephenie Meyer? Ein Geistesblitz wie bei J.K.Rowling? Oder doch ganz anders? 
Das Ganze begann wesentlich weniger spektakulär, denn so, wie bei mir ein Buch entsteht, entsteht auch die eigentliche Idee. Es ist wie ein Mosaik, das sich zusammensetzt. Aber um auf die eigentliche Frage zurückzukommen: Da sich mein Freundeskreis aus verschiedenen Kulturen zusammensetzt und wir folglich auch über kulturell bedingte Unterschiede reden, wuchs in mir der Wunsch, darüber einmal zu schreiben. Aber schon bald wurde mir klar: Ich bin in Deutschland geboren und aufgewachsen. Ich könnte mir viele Infos über eine andere Kultur anlesen, das impliziert aber noch lange nicht, dass ich sie wirklich verstehe oder erfühle. Genau das brauche ich aber, um darüber zu schreiben. Deshalb beschloss ich, eine ganz neue Kultur zu entwerfen und sie Außerirdischen zuzuschreiben. So entstand zunächst einmal die Idee und ich brachte sie als grobes Konzept zu Papier. Der Grundstein war damit gelegt und mit dem Szenario Kuppel, ein Leben nach der Klimakatastrophe usw. war ich auch sehr zufrieden, aber was fehlte, war eine klare Vorstellung von den Charakteren. Also begann ich, mich in Schritt zwei, gedanklich damit zu beschäftigen - wie gesagt, alles noch recht unspektakulär. Zwar konnte ich jedem rasch ein paar Eigenschaften zuschreiben, aber dass hieß noch lange nicht, dass ich mir die Charaktere wirklich vorstellen konnte. Und plötzlich, es war während eines langen Waldspaziergangs, wurde es für mich wirklich spektakulär, da sind nämlich die Charaktere wie aus einem tiefen See aufgestiegen einer nach dem anderen (Tony war der Erste). Ein Prozess in meinem Kopf, der sich in etwa mit der Landung der Loduuner auf Vulko vergleichen lässt. Der Nebel lichtete sich allmählich und ich wusste genau, wer die Figuren in Sternenschimmer waren. An diesem Tag saß ich stundenlang auf einer Baumwurzel und habe die Figuren einfach nur betrachtet und kennengelernt. Als hätte meine Fantasie ihnen plötzlich Leben eingehaucht, kam es mir vor. Noch im Wald habe ich angefangen zu schreiben und konnte nicht mehr aufhören. Ab da kamen die Geistesblitze und ich begann, von den Charakteren zu träumen. 
 
Haben die Protagonisten in Sternenschimmer reale Vorbilder? Und wie kamst du auf ihre Namen? 
Eigentlich hat nur Greta bedingt ein reales Vorbild. Sie ist auch sehr spät erst aus dem See aufgetaucht. Sonst habe ich beschrieben, wie sich mir die Charaktere vorstellten. Was die Namen angeht, war es ähnlich. Frank hieß z.B. sehr lange nur „der nette Junge von neben an“, bis klar war, er heißt Frank und nicht anders. Und Iason erinnerte mich stark an den Argonauten Iason aus der Odyssee. Bei seinem Namen hatte ich am meisten Mitspracherecht, so kommt es mir vor. 
 
Eine Frage, die dir sicher häufig gestellt wird, ist, wie man eigentlich den Namen Iason ausspricht? 
Ganz einfach so, wie man ihn schreibt, wobei sich das I und das A stark zusammenziehen, so, dass sie beinahe wie ein J klingen. Kompliziert wird es erst dann, wenn man versucht, Iason auf Englisch auszusprechen, denn es ist kein englischer sondern ein griechischer Name. 
 
Wieviel von dir selbst steckt in der Hauptperson Mia? 
 Das werde ich immer wieder gefragt, also habe ich kürzlich einmal meine Mutter dazu interviewt. IhreAntwort kam entschlossen und klar: „So anstrengend warst du definitiv nicht.“Ich denke, in Mia steckt viel, wie ich gern gewesen wäre. Ich bewundere ihren Mut zu handeln, auch wenn sie damit manchmal das Falsche tut. In der Tat erinnere ich mich aber daran, dass ich mit siebzehn viel zurückgenommener und nachdenklicher war als Mia. Aber wenn ich mich erst einmal zu etwas entschieden hatte, habe ich es auch immer durchgezogen. Vielleicht kann ich Iason deshalb oft gut verstehen. 
 
Hast du ein Schreibritual? Brauchst du eine bestimmte Umgebung? Tee? Süßigkeiten? Hat dein Schreibplatz eine bestimmte Atmosphäre, einen besonders schönen Ausblick? 
Ich mag es gern hell. Deshalb steht mein Schreibtisch auch in einer Ecke zwischen zwei Fenstern. Wenn ich aus dem linken Fenster blicke, schaue ich direkt in unseren eigenen kleinen Wald. Dahinter stehen noch ein paar Häuser und dann beginnt der richtige Wald. Am liebsten schreibe ich dort, auf einer Baumwurzel, am Bach oder auf einer Lichtung, immer da, wo es mir gerade gefällt. Aber, wenn ich unterwegs bin, schreibe ich auch auf Bahnhöfen oder irgendwo auf einer Mauer oder Bank. Wenn ich erst mal meine Knöpfe im Ohr habe, Musik höre und in die Geschichte versunken bin, vergesse ich ohnehin alles um mich herum. Dann ist es egal, an welchem Ort ich mich befinde. Und ja, ich brauche immer etwas Kleines zum Schnuckeln. 
 
Eine Leserin würde gerne etwas über weitere Projekte wissen, da du so etwas wohl mal am Rande erwähnt hattest?
In meinem Kopf spuken noch so einige Bücher herum, aber die müssen noch reifen. Zwei konkrete Projekte gibt es aber schon. Einmal ist da eine Außenseitergeschichte und dann habe ich noch das besagte Werk, mit dem alles begann und an dem wirklich mein Herz hängt. Ein Buch, an dem ich vier Jahre lang vor Sternenschimmer geschrieben habe. Ich liebe die Geschichte und noch mehr liebe ich die Charaktere. Allerdings möchte ich das Buch noch einmal mit dem Wissen, das ich mir inzwischen angeeignet habe, überarbeiten. Damals habe ich noch ausschließlich aus dem Bauch heraus geschrieben und deswegen sind mir einige technische Fehler unterlaufen. Die Geschichte besteht wieder aus verschiedenen Handlungssträngen. Grob beschrieben handelt es von einem Jungen, der seine Familie sucht und dabei in eine Welt gerät, die parallel zu unserer existiert. Und zwar eine Welt, in der Mythen die Wirklichkeit sind, nicht, wie sie uns überliefert wurden. Deshalb darf man sich dieses Buch auch nicht wie Percy Jackson vorstellen, oder so etwas in der Art. Für die Kulisse in diesem Buch habe ich viel recherchiert, woher die Mythen kommen, wie sie sich mit jeder Überlieferung peut à peut verändert haben. Das war unglaublich spannend und hat viel Spaß gemacht. Die Artussage spielt auch eine wichtige Rolle. Protagonisten sind: der Junge (dessen Namen ich noch nicht verrate), ein Ritter, zwei Amazonen und ein Helphas (was oder wer das ist, verrate ich auch nicht). Eine Abenteuergeschichte für jung und alt, die sich aber schon mit zehn Jahren, denke ich, gut lesen lässt.
 
Hast du dir das Cover sooo schön vorgestellt & hattest du Mitspracherecht? 
Nein, dass es so schön würde, damit habe ich nicht gerechnet. Um ehrlich zu sein, hatte ich mir das Cover ursprünglich ganz anders vorgestellt. Viel reduzierter. In meinem Kopf stellte es sich mir dunkel vor, mit einem blau strahlenden Auge als Planet, auf dem eine überkuppelte Stadt steht. Nachdem ich dem Verlag meine Vorstellungen unterbreitet hatte, war es aber ganz allein Maria-Franziska Löhrs Werk. Und das finde ich auch richtig so. Meine Arbeit ist die Geschichte, ihre das Design, denn das kann sie um Längen besser als ich, wie man ja sieht. 
 
Eine Frage, die wahrscheinlich viele interessiert, die auch schreiben, ist die Frage, wie lange du denn durchhalten musstest, bis dein Manuskript genommen wurde. 
Da war eine geradezu unverschämte Portion Glück dabei. Meine Agentin und ich hatten vier Verlage ausgewählt, die wir zunächst einmal anschreiben wollten. Tatsächlich waren es dann aber erst drei, als sich auch schon Planet Girl meldete. Um eine gute Arbeitsatmosphäre zu haben, war es mir besonders wichtig, dass sich auch der menschliche Umgang miteinander als angenehm abzeichnet und das war hier absolut der Fall. Also haben wir zugesagt und kein Jahr später stand Sternenschimmer auch schon im Laden.
 
Liest du selbst auch gerne? Hast du ein bevorzugtes Genre? Lieblingsautoren? 
Puh, das ist immer eine schwere Frage, da es so viele tolle Bücher gibt. Zunächst einmal, ich lese querbeet alles, was mir in die Finger kommt. Außer Science-Fiction-Romane, in die Richtung schreibe ich lieber :) Aber um meinen Geschmack mal etwas einzugrenzen: Ich bin ein großer Fan von Markus Zusaks Büchern. Insbesondere sein Debut Wilde Hunde hat mir außerordentlich gut gefallen. Als Kind war mein absolutes Lieblingsbuch Zeraldas Riese von Tomi Ungerer. Ich weiß nicht, wie oft ich das schon geklebt habe, weil es so zerfleddert ist. Mein Lieblingsklassiker ist Das Bildnis des Dorian Gray und wenn es um moderne Literatur geht, würde ich Ich und die anderen von Matt Ruff als eines meiner Lieblingsbücher bezeichnen. Neuerdings ist jetzt auch Sybille Berg dazugekommen. Sie kann so schön und sensibel schreiben, dass ich einfach nur in ihren Texten versinken mag. Als unschlagbar aber galt für mich bisher immer Astrid Lindgren, bis ich dann kürzlich etwas von einer Autorin las, die mich nicht nur überzeugt sondern dermaßen begeistert hat, dass sie im Sturm auf meiner Top Ten Liste ganz nach oben gefegt ist. Es handelt sich um das Kinderbuch Die Penderwicks geschrieben von Jeanne Birdsall.
 
Wie lange hat es gedauert, bis Sternenschimmer fertig wurde?  
Insgesamt waren das 2 Jahre. Intensiv geschrieben habe ich 1 ½ Jahre. 
 
Was tust du gegen Schreibblockaden? 
Schreibblockaden, ich meine, richtige Schreibblockaden können einen wirklich zur Verzweiflung treiben. Zum Glück habe ich das erst ein Mal erlebt. In einem solchen Fall ist es meines Erachtens am wichtigsten, Ruhe zu bewahren und sich abzulenken. Um einer Schreibblockade vorzubeugen, surfe ich neuerdings auch gern in YouTube herum, suche neue Musik und lasse mich von den Bildern inspirieren. Und wenn der Kopf dann trotzdem einfach nichts Produktives mehr hervorbringt oder ein Satz so überhaupt nicht werden will, dann lasse ich ihn liegen und gehe eine Runde Spazieren, treibe Sport oder unternehme irgendetwas anderes, das meinen Kopf wieder frei werden lässt. Das kostet mich manchmal etwas Überwindung, weil ich ja gerade mit dem Text vorwärtskommen möchte, aber es macht, bei mir zumindest, keinen Sinn, dass ich mich festbeiße.

Arbeitest du neben dem Schreiben noch etwas anderes oder ist das mittlerweile dein Hauptberuf geworden? 
Ja, es ist inzwischen mein Hauptberuf. Manchmal würde ich mich gern wieder nebenbei stundenweiseim sozialen Bereich engagieren, nur schaffe ich das momentan zeitlich nicht. Wenn die Sternentrilogieaber steht, habe ich es fest vor. 

Würdest du Sternenschimmer gerne verfilmt sehen? Wenn ja, mit wem in den Hauptrollen?Das kann ich schwer sagen. Das käme ganz darauf an, wie die Verfilmung aussehen würde. Aber ich glaube, ich hätte gern unbekanntere Schauspieler. 

Würdest du uns noch etwas über deine Hobbys erzählen? 
Schreiben. Zeit mit meiner Familie und Freunden verbringen. Schreiben. Lesen und Klavier spielen. Schreiben. Joggen. Schreiben. Im Wald sein. Schreiben. Mich gegen Atomkraft aussprechen und einsetzen. Schreiben. Theater spielen. Schreiben. Schreiben. Schreiben!!!!

Liebe Kim, ich danke dir ganz herzlich für die ausführlichen, spannenden Antworten & für deine Zeit!!!


Ihr habt nun, wie an den anderen Tagen auch, die Chance, eins von 6 signierten Exemplaren von Sternenschimmer zu gewinnen. Habt ihr an jedem Tag teilgenommen erhöht sich eure Gewinnchance, denn für jede Teilnahme, wandert ein Los in den Lostopf. Auf jedem Blog kann einmal teilgenommen werden.

Beantwortet mir doch bitte folgende Frage:
Wie lange hat Kim Winter an Sternenschimmer geschrieben? (Die Antwort ist dem Interview zu entnehmen!)

Beantwortet mir die Frage bitte NICHT im Kommentar, sondern in einer Email an:
caro.meike@googlemail.com
Schreibt bitte in den Betreff Gewinnspiel. Außerdem teilt mir doch gleich eure Adresse mit und die Einverständnis, dass ich diese an Kim weitergeben darf, falls ihr gewinnt. Sie verschickt die Bücher dann nämlich direkt an euch. Natürlich werden eure Adresse nicht weitergegeben und nach dem Gewinnspiel gelöscht!

Da der Beitrag leider schon Mittwoch, 14.3 online gegangen ist, habt ihr 3 Tage (bis einschließlich 16.3.2012 23:59 Uhr) Zeit teilzunehmen!!!

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! 

Am 17.& 18 März macht die Blogtour bei Ivi und am 19.&20. März bei Janine halt *klick*! Danach werde ich dann so schnell wie möglich die Gewinner auslosen! Ihr findet sie auf allen 10 teilnehmenden Blogs!

Noch eine kleine Info, für alle die Sternenschimmer schon kennen. Bei Katrin gibt es mehrere Exemplare von Sternensturm zu gewinnen. Schaut doch mal vorbei! *klick*

Kommentare:

  1. Schönes Interview. Das war wirklich interessant :-)

    Liebe Grüße,
    Sarah

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    1. Ja gell, fand ich auch :) Kim hat sich echt viel Mühe beim Beantworten gegeben! :)

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  2. Wow das war mal ein langes Interview...aber total spannende!

    Mail ist gerade raus gegangen!

    LG Luminchen

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    1. Ja fand ich auch :)
      Danke für die Mail! :)

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  3. Hey,
    tolles Interview :) Die E-mail ist abgeschickt und ich muss sagen das Zitat da oben ist klasse :D Rumo ist eins meiner Lieblingsbücher, genauso wie die anderen Bücher von Walter Moers
    Liebe Grüße
    Elisa

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    1. :) Danke! Ja das Zitat sprang mir so ins Auge, dachte das wäre passend für einen Buchblog! :)

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  4. Schönes Interview :)

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  5. Hi Caro!
    Danke für dieses schöne Interview. Kim ist einfach unheimlich sympathisch :-)
    LG

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    1. Ja finde ich auch!!! Ich mag sie total gerne :)

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  6. Kerstin7510:34

    Hi Caro !

    Ein toller Blog, ich komme gerne auch nach der Blogtour wieder! ;-)

    Wow, was für ein langes und informatives Interview, da kann ich mich nur anschließen. Toll, was man bei so einer Blogtour alles erfährt.

    Eine Mail mit der Lösung kommt gleich!

    Liber Gruß
    Kerstin75

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    1. Das freut mich natürlich, wenn du wieder kommst! :)

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  7. Millie20:52

    Hi Caro,

    danke für das interessante Interview mit Kim Winter!!! Ein toller Beitrag zu einem tollen Buch - ich kann es kaum erwarten bis Sternensturm erscheint!

    LG, Millie

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    1. Ich auch nicht!!! Würde das Buch am Liebsten gleich lesen! :)

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  8. Liebe Caro,
    ich habe zu danken. Die Blogrour macht wirklich sehr viel Spaß mit euch.
    Liebe Grüße Kim

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    1. :) Das freut mich natürlich ;) Hoffe es bringt auch die beabsichtigte Aufmerksamkeit für Sternenschimmer :)

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