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Dienstag, 6. Februar 2018

[Monatsaufgabe] Carlsen-Challenge Februar 2018

Hallo ihr Lieben,

heute widme ich mich der Monatsaufgabe für die Carlsen-Challenge 2018. Hier geht es darum ein Lieblingszitat aus einem aktuell gelesenen Buch zu posten. Da eines meiner letzten Bücher eines aus dem Königskinder-Verlag war, fiel es mir gar nicht schwer da etwas zu finden. Schon auf Seite 14 wurde ich fündig. Das Zitat stammt aus dem Buch "Der Himmel über Appleton House".

(c) Carlsen
 "Wenn ein Mensch lächelt, bringt das den nächsten auch zum Lächeln und immer so weiter. Auf diese Art kann man eine ganze Menschenmenge aufheitern. Es ist wie Zauberei." 
Seite 14/15 - Appleton House

Dieses Zitat ist mir sofort ins Auge gestochen, weswegen ich beschlossen habe gleich dieses zu nehmen und gar nicht mehr abzuwarten, ob da noch andere kommen, die mir gefallen könnten. Ich finde das ist ein echt schönes Zitat. Wenn man mal überlegt wie selten oder je nach Persönlichkeit vielleicht auch wie häufig man lächelt ist das schon erstaunlich. Wenn ich über mich selbst nachdenke, ist es wirklich oft so, dass ich mit verschlossenem Blick und Gesicht durch die Welt laufe. Das hat gar nichts damit zu tun, dass ich ein unfreundlicher Mensch bin, nein viel mehr bin ich einfach in Gedanken versunken und denke gar nicht darüber nach, wie mein Blick nach außen wirken könnte. Und wenn ich mir das Zitat nun durchlese so ist das für mich ein absoluter Gedankenanstoß. Ich lächle einfach viel zu wenig. Denn man sagt ja immer so schön, wie es in den Wald reinruft, so ruft es auch wieder raus. Und genauso ist das mit dem Lächeln und das will dieses Zitat vermitteln. Je mehr man lächelt, desto mehr bringt man andere zum Lächeln und schafft dadurch vielleicht ein Lächeln, das um die Welt geht. Ein wirklich schönes Zitat, über das ich mit Sicherheit noch eine Weile nachdenken werde. 

Mittwoch, 31. August 2016

[Monatsaufgabe] Carlsen-Summer-Reading-Challenge

(c) kathrineverdeen
Huhu ihr Lieben,

heute gibt es von mir die letzte Monatsaufgabe zur Carlsen-Summer-Reading-Challenge. Das ging jetzt echt schnell vorbei. Im August möchte Katrin, dass wir ihr unsere literarische Lieblingsfigur aus dem Carlsen-Verlag vorstellen. Ich habe immer wieder darüber nachgedacht, leider kann ich die Aufgabe jetzt nur auf den letzten Drücker erledigen, was ich aber trotzdem tun möchte. Auch die Auswahl einer Figur ist mir echt schwer gefallen. Letztendlich fiel meine Wahl auf eine Figur, die euch sicherlich allen bekannt sein dürfte. Da mein Lieblingsbuch immer noch ungeschlagen Harry Potter ist dürfte das nicht verwundern. Meine Wahl fiel jedoch nicht auf den Helden selbst, nein ohne seine vielen Freunde wäre er ja nie so weit gekommen. Und so fiel meine Wahl eindeutig auf Hermine Granger!

Hermine Granger

Dieses junge Mädchen, hat mich von Beginn an total begeistert und stellenweise auch an mich erinnert. Gut, ich gebe zu, ich wäre niemals im Leben so mutig wie sie. Doch ihre Neugier, ihre Begeisterung für Bücher und Wissen kamen mir doch sehr bekannt vor. Anfänglich macht sie sich dadurch noch ziemlich unbeliebt. Altklug und besserwisserisch, wie sie ist macht sie sich zunächst keine Freunde. Auch vom Aussehen her, wirkt sie eher wie eine zerstreute junge Dame. Dies ändert sich im Laufe der Geschichte.

Besonders bewundernswert fand ich über die komplette Zeit ihre Loyalität ihren Freunden gegenüber. Sie entscheidet sich immer für das gute und richtige. Nie für den leichten Weg, immer kämpft sie für eine bessere Welt. Und dass obwohl sie in einer Welt landet, die ihr eigentlich komplett fremd ist, da sie unter Menschen aufgewachsen ist.

Schnell werden Harry und Ron zu ihren besten Freunden. Gemeinsam trotzdem sie dem Dunklen und Bösen, welches in der magischen Welt Einzug gehalten hat. Zwischen ihr und Ron fängt es sehr bald an zu knistern, doch lange musste ich warten, bis die beiden sich das eingestehen können. Vom verstaubten Bücherwurm, wird Hermine schließlich zu einer attraktiven jungen Damen, der Ron nicht mehr widerstehen kann. Was habe ich gejubelt, als die beiden endlich zueinander gefunden haben.

(c) Carlsen
Mit ihrer Neugier, ihrem Wissen, ihrer Loyalität und ihrem gesunden Menschenverstand, mit ihrer Liebe, mit ihrem unerschütterlichen Glauben an das Gute, ist Hermine eine unglaubliche Bereicherung für dieses Buch. Dieser Charakter beeindruckt mich noch heute nachhaltig. Ohne sie wären Harry und Ron oft nicht aus brenzligen Situationen rausgekommen, ohne sie wäre der Sieg über Voldemort vermutlich niemals geglückt. Und so ist sie eigentlich die wahre Heldin dieses Buch.

Verkörpert von Emma Watson, wird ihr in den Filmen auf grandiose Weise leben eingehaucht. Watson verkörpert alles, was Hermine im Buch so sehr ausmacht. Die gelungene Darstellung unterstreicht nachdrücklich, wie bedeutsam Hermine für die Geschichte rund um Harry Potter ist.

Gäbe es Hermine Granger im wahren Leben, ich wäre sicher gerne mit ihr befreundet. Denn über Bücher kann man immer reden und so würden uns die Gesprächsthemen wohl nie ausgehen!