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Mittwoch, 6. Juni 2018

Rezension "Spark - Die Elite"

Titel: Spark - Die Elite
Autor: Vivien Summer
Verlag: Impress
ISBN: 978-3-646-60337-8  
Seitenzahl: 328
Einbindungsart: ebook
Preis: 3,99 €
Alter: ab 14
Band: 1 / 4

(c) Impress
Zum Inhalt:
Malia möchte eines auf keinen Fall - zur High Society gehören. Als genau dies Eintritt ist sie am Boden zerstört. Die Genbehandlung war bei ihr erfolgreich, sie gehört nun zur Elite des Landes und wird zur Soldatin ausgebildet. Malia weiß nun, dass sie ein übernatürliches Element in sich trägt und lernen muss damit umzugehen. Dabei soll ihr ausgerechnet Chris helfen. Chris, der arrogante Schönling, der ständig ein neues Mädchen an seiner Seite hat, in den Malia jedoch schon seit Ewigkeiten verliebt ist. Dass das nicht gut gehen kann, wird recht schnell klar, denn zwischen den beiden besteht eine fast magische Anziehungskraft. Als sich dann auch noch die Angriffe auf Malias Heimat häufen, ist es mit der Ruhe endgültig vorbei.

Meine Meinung:
Ich weiß gar nicht wieso dieses Buch so lange auf meinem SUB gelegen ist. Denn es ist einfach große klasse! Wahrscheinlich habe ich mich von dem übernatürlichen Element etwas abschrecken lassen, da ich manchmal etwas Abstand von Fantasy brauche. Doch hier stört das überhaupt nicht, denn es handelt sich trotz allem eher um eine Dystopie bzw. um Science Fiction.

In dieser Welt in der Zukunft werden Kinder einer Behandlung unterzogen, die dazu führen soll dass sie eines der Elemten als ihr eigenes ausbilden. Feuer, Erde, Wasser oder Luft. Bei einigen ist diese Behandlung erfolgreich, bei den anderen nicht. Bei Malia ist diese erfolgreich, auch wenn sie sich das nie im Leben gewünscht hat. Doch nun ist es so und Malia wird im Kampf und ihrem Element ausgebildet. Ich fand es faszinierend die dort herrschenden Verhältnisse zu beobachten und Malia zu ihrem Training zu begleiten.

Sowohl Malia als auch Chris sind sehr charakterstarke und facettenreiche Persönlichkeiten. Die Autorin hat diese beiden Personen extrem gut durchdacht und sie einzigartig gemacht. Malias Abneigung gegen das Training umgibt ihre ganze Person. Chris hingegen ist ein fast schon ausgebildeter Soldat, den eine ganz merkwürdige Aura umgibt. Irgendetwas scheint er zu verbergen, doch bis zum Schluss kommt nicht wirklich heraus, was genau. Auch die Anziehung die ohne Zweifel zwischen den beiden herrscht ist faszinierend zu beobachten. Ich konnte mich kaum entscheiden, ob ich mir nun wünsche, dass die beiden ein Paar werden oder nicht. Denn Chris ist so oft unausstehlich, dass ich ihn nicht wirklich mochte.

Die Handlung selbst ist total spannend. Immer wieder unterbrechen mysteriöse Angriffe das Geschehen, bei denen ich mich jedes Mal fragte, was da wohl dahinter stecken mag. Vivien Summer schaffte es, mich komplett an das Buch zu fesseln, denn sie hat zu ihren tollen Ideen auch noch einen Schreibstil, den ich wahnsinnig gerne mag.

Bei diesem Buch handelt es sich um einen ersten von vier Teilen und dies merkt man auch. Dies soll nun aber gar keine Wertung in jeglicher Hinsicht darstellen, sondern lediglich eine Feststellung sein. Es bleiben Fragen offen und so viel Potential für die weiteren Bände, dass ich mich schon extrem darauf freue. Zwar bleibt das Ende dadurch natürlich auch offen, doch gibt es keinen richtig fiesen Cliffhanger, was ich sehr angenehm finde.

Fazi:
Ein richtig, richtig, richtig guter erster Teil einer Reihe, der mich gleichermaßen gefesselt, fasziniert und unterhalten hat. Ich liebe diese Geschichte und freue mich schon auf die Folgebände.

Donnerstag, 31. Mai 2018

Rezension "Die Auserwählten - Im Labyrinth"

Titel: Die Auserwählten - Im Labyrinth
Autor: James Dashner
Verlag: ChickenHouse
ISBN:  978-3-551-52019-7
Seitenzahl: 496
Einbindungsart: Hardcover / Taschenbuch / ebook
Preis: 16,99 € / 9,99 € / 9,99 €
Alter: ab 13
Band: 1 / 5

(c) Carlsen / Chickenhouse
Zum Inhalt:
Thomas wacht in einem mysteriösen Aufzug, auf einer mysteriösen Lichtung auf, ohne jegliche Erinnerung an sein vorheriges Leben. Schnell gewöhnt er sich dort ein und findet heraus, dass er - gemeinsam mit vielen anderen Jungen - auf dieser Lichtung eingesperrt ist. Denn die Lichtung ist umgeben von einem gigantischen Labyrinth, in dem gefährliche Wesen hausen. Doch trotzdem verfolgen alle das Ziel, von dieser Lichtung zu entkommen. Doch ihre Bemühungen scheinen umsonst zu sein und plötzlich scheint das Ende kurz bevor zu stehen.

Meine Meinung:
Lange habe ich überlegt, ob ich dieses Buch lesen soll, denn da ich bereits den Film gesehen habe, fürchtete ich, dass ich mich ziemlich langweilen würde. Der Film war grandios und so wagte ich es dann doch auch die Buchvorlage zu lesen.

Zu Beginn bewahrheiteten sich meine Befürchtungen zunächst. Das Buch glich eins zu eins dem Film und da ich diesen noch sehr gut vor Augen hatte, gab es für mich erstmal nicht viel neues zu entdecken. Ich muss sagen, dass mir auch der Schreibstil nicht so gut gefiel. Der Umgangston der Lichter - so nennen sich die Bewohner der Lichtung - ist ziemlich derb, was ich so vom Film nicht in Erinnerung habe. Zudem sind mir einige Lichter ziemlich unsympathisch, die ich im Film eigentlich mochte.

Mit der Zeit gewöhnte ich mich jedoch an den Schreibstil und kam recht gut mit ihm klar. Zudem fing die Handlung dann nach und nach an richtig spannend zu werden, obwohl ich sie ja eigentlich aus dem Film kannte. Denn plötzlich passt die Buchvorlage so gar nicht mehr zu dem Film und so ging ich mit einer anderen Sichtweise an diese Geschichte ran. Ich fand es spannend zu entdecken, an welchen Stellen sich das Buch und der Film sich unterschieden und an welchen sie gleich sind.

Zudem war ich irgenwann extrem gespannt darauf zu erfahren, wie die Geschichte weitergeht und wie die Lichter im Buch aus dem Labyrinth entkommen. Denn dies unterscheidet sich gravierend vom Film.

Die Charaktere finde ich im Film deutlich besser dargestellt. Im Film liebe ich Thomas, Newt und Minho. Im Buch sind alle drei nicht die charakterstarken Jungs, die ich aus dem Film kenne. Natürlich muss man bedenken, dass das Buch zuerst da war, doch hier gefällt mir tatsächlich die Darstellung im Film besser.

Ich überlege nun, wie mir das Buch wohl gefallen hätte, wenn ich den Film nicht gekannt hätte. Und hier kann ich sagen, dass man sich auf eine richtig spannende Geschichte mit kreativen und neuen Ideen freuen darf. Zu keinem Zeitpunkt, weiß man so richtig, worauf die Geschichte hinausläuft und so wird man immer wieder überrascht. Die Beschreibungen der Lichtung und der Charaktere ist stark und richtig gut gemacht. James Dashner schafft mit seiner bildhaften Sprache eine Szenerie, die ihresgleichen sucht.

Müsste ich wählen, so würde ich mich letztendlich für den Film entscheiden, da mir dieser von den Charakteren und dem Spannungsgrad etwas besser gefallen hat. Doch betrachtet man das Buch allein, so lohnt es sich in jedem Fall zu dieser Buchreihe zu greifen und auch der zweite Band wird sicherlich demnächst von mir gelesen werden.

Fazit:
Da ich den Film bereits kenne, barg das Buch vor allem zu Anfang wenig aufregendes und neues, doch ab der Mitte ungefährt ändert sich das und die Geschichte unterscheidet sich ziemlich von dem Film. Wer den Film nicht kennt wird hier voll auf seine Kosten und eine extrem spannende und durchdachte Geschichte serviert bekommen.

Donnerstag, 18. Januar 2018

Rezension "Wie Sterne so golden"

Titel: Wie Sterne so golden
Autor: Marissa Meyer
Verlag: Carlsen
Seitenzahl: 576
ISBN: 978-3-551-58288-1
Einbindungsart: Hardcover
Preis: 19,99 €
Band 3/4

Achtung, diese Rezension enthält Spoiler, für alle die die ersten beiden Bände nicht kennen.

(c) Carlsen
Zum Inhalt:
Cinder und ihrer Freunde haben es geschafft. Kai ist in "ihrer Gewalt" und somit haben sie ihr erstes Ziel erreicht. Doch noch fehlt viel um Levana wirklich und endgültig zu besiegen. Und dann ist da ja auch noch die Sache mit der Letumose. Doch nicht nur Cinder und ihre Freunde stehen vor großen Problemen und Aufgaben. Auch das junge Mädchen Cress, welches als Levanas beste Programmiererin arbeitet, möchte endlich frei sein. Sie wird nämlich auf einem einsamen Satelliten festgehalten und hat keinerlei Kontakt zur Außenwelt. Doch Levana bemerkt nicht, dass sie dort jemanden hat, der von Tag zu Tag mehr lernt, um sie besiegen zu können. Als Cinder einen Hilferuf von Cress empfängt zögert sie nicht lange, doch das Ganze endet schnell in einer lebensgefährlichen Situation für alle.

Meine Meinung:
Schwupps, hier kommt auch schon die Rezension für den dritten Teil der Luna-Chroniken. In diesem Band beschäftigt sich die Autorin mit dem Märchen Rapunzel. Rapunzel, die hier Cress heißt und nicht in einem Turm gefangen gehalten wird, sondern in einem einsamen Satelliten.

Auch bei diesem Band finde ich das Cover einfach nur meeeega, auch wenn ich zuerst dachte, da wären Schlangen auf dem Cover, bis ich bemerkte dass es Zöpfe sind :D Ich finde es klasse, was für ausdrucksstarke Cover, bei jedem einzelnen Band gewählt wurden, sodass man sofort auf das jeweilige Märchen schließen kann.

Auch finde ich es klasse, dass die Bücher von Band zu Band immer dicker werden. So hat dieser dritte Band mehr als 200 Seiten mehr, als der erste. Bei so tollen Büchern ist es immer besonders schön, wenn man richtig viel zu lesen hat.

Die Geschichte um Cress beginnt relativ schnell mit einem Paukenschlag und endet damit, dass die Gruppe um Cinder und ihre Freunde getrennt wird. Somit hat man wieder, wie auch in den Büchern zuvor zwei Geschichten denen man parallel folgt. Zum Einen sind da Cress und Thorne und auf der anderen Seite sind da Cinder, Wolf und Iko. Scarlets Verbleib bleibt zunächst ungewiss. Von Anfang an fieberte ich daraufhin, dass die beiden Gruppen wieder zusammen geführt werden. Allerdings musste ich auf dem Weg dorthin noch einige Abenteuer mit den beiden Gruppen bestehen und stieß auf Dinge, die ich so nicht erwartet hatte.

Stellenweise erinnert mich die Autorin so ein bisschen an den Autor von Game of Thrones. Nicht von der Geschichte her, sondern im Bezug darauf, wie gerne sie Charaktere umbringt. Das ist mir auch in den vorherigen Bänden immer wieder aufgefallen. Zwar verschont sie ihre Hauptpersonen, doch vor den Nebencharakteren macht sie nicht unbedingt Halt. Es ist also nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen, es gibt durchaus auch Szenen, die einen zum Nachdenken bringen und traurig machen. Auch brutale Szenen gibt es immer wieder, sodass die Buchreihe sicher nichts für schwache Nerven ist. Trotzdem kommt auch die Romantik nicht zu kurz und auch Stellen zum Schmunzeln baut die Autorin ab und an ein.

Fazit:
Für diesen dritten Band kann ich ebenfalls eine klare Leseempfehlung aussprechen. Spannend, packend, romantisch, toll zu lesen und einfach faszinierend. Ich weiß jetzt schon, dass ich die Welt aus den Büchern unglaublich vermissen werde, wenn ich mit dem letzten Band fertig bin.

Freitag, 24. Juni 2016

Rezension "These broken stars - Lilac & Tarver"

Titel: These broken stars - Lilac und Tarver
Autor: Amie Kaufman/Meagan Spooner
Verlag: Carlsen
Seitenzahl: 496
Einbindungsart: Harcover/ebook
Preis: 19,99 €/ 13,99 €

(c) Carlsen
Zum Inhalt:
Lilac ist das reichste Mädchen des Universums und genau deswegen für alle Männer unerreichbar. Denn ihr Vater sorgt vehement dafür, dass ihr auch niemand zu nahe kommt. Auf der anderen Seite Tarver, ein Soldat mit Auszeichnung, der eigentlich nie vorhatte Lilac in irgendeiner Form näher zu kommen. Und doch kommt alles ganz anders. Als die beiden sich gemeinsam auf einem Raumschiff befinden, das in Schwierigkeiten gerät, landen sie zusammen in einer Rettungskapsel und mit dieser auf einem fremden Planeten. Schnell wird klar, sie sind auf sich allein gestellt. Die beiden müssen sich zusammenraufen und das obwohl sie wie Tag und Nacht sind. Schnell merken sie jedoch, was sie am anderen haben und das manches oft ganz anders ist, wie es auf den ersten Blick scheint.

Meine Meinung:
"These broken stars" überzeugt auf den ersten Blick mit seinem wunderschönen Cover. Dadurch wurde ich schnell auf das Buch aufmerksam. Und da ich immer noch sehr gerne alles lese, was mit Dystopien oder Science Fiction zu tun hat, war schnell klar, dass diese Geschichte mich interessiert.

Nachdem ich das Buch nun gelesen habe, muss ich zugeben, dass ich der Geschichte etwas zwiegespalten gegenüber stehe. Sie konnte mich nicht restlos überzeugen und doch hat sie ihren ganz eigenen Charme und Charakter.

Zunächst einmal die Protagonisten. Die finde ich klasse gelungen. Sowohl Tarver als auch Lilac haben ihre ganz eigene, sehr besondere und gut herausgearbeitete Persönlichkeit. Man kann im Verlauf der Geschichte wunderbar beobachten, wie sie an den Geschehnissen wachsen und sich dabei immer besser kennen lernen. Tarver der Soldat, der Kriegsheld, der es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat, überall zu überleben, koste es was es wolle. Und Lilac, das Mädchen aus gutem Hause, immer behütet, nie mit Schwierigkeiten konfrontiert. Viel gegensätzlicher können zwei Protagonisten eigentlich gar nicht sein. Und so wuchsen mir beiden recht schnell ans Herz, auch wenn es bei Tarver sogar noch etwas schneller als bei Lilac ging. Denn Lilac ist zu Beginn durchaus anstrengend, mit ihren Allüren und ihrem feinen Gehabe. Doch nach und nach, merkt man auch als Leser, was hinter der Fassade steckt und sie wird von einem Moment auf den anderen nahbar und menschlich.

Die Beziehung die sich zwischen den beiden entwickelt, ist ebenfalls sehr glaubwürdig. Natürlich denkt man aufgrund des Covers und des Titels sofort an eine Liebesgeschichte. Ob es hier eine gibt, möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Es sei jedoch so viel gesagt, dass sich die beiden nicht nach 10 Seiten Hals über Kopf verlieben. Viel mehr schildern die Autorinnen glaubwürdig, wie auch Lilac und Tarver erstmal lernen müssen, ihren Standesunterschied zu überwinden und einander zu vertrauen.

Die Handlung selbst ist das, was mich etwas unschlüssig zurücklässt. Einerseits schaffen die beiden Autorinnen eine unglaubliche Atmosphäre. Sie bauen eine Welt auf, die ihresgleichen sucht. Sie spielen mit der Fantasie des Lesers und nehmen in mit in fremde Galaxien. Doch dauerte es für mich etwas zu lange, bis die Geschichte so richtig in Schwung kam. Der Beginn ist extrem spannend, der Absturz des Raumschiffs fesselnd beschrieben. Doch sobald die beiden auf dem fremden Planeten gelandet sind, passiert gefühlt nicht mehr richtig viel. Und so zog sich die Handlung für meinen Geschmack etwas zu sehr in die Länge. Die beschriebene Landschaft ist atemberaubend. Die Autorinnen besitzen das untrügliche Talent dafür, die Welt dort so zu beschreiben, dass sie vor meinem inneren Auge immer mehr heranwuchs. Doch die Geschehnisse kommen nur langsam in Schwung und so hätte ich an der ein oder anderen Stelle gerne etwas mehr Action und Spannung gehabt.

Das Ende wird dann wieder sehr fulminant. Hier hatte ich das Gefühl, die Autorinnen wollen schnell noch nachholen, was sie beim Rest der Geschichte versäumt haben. Auch wenn das in diesem Fall kein negativer Kritikpunkt ist, da ich das Ende richtig spannend und actionreich fand. Davon hätte ich gerne mehr während der gesamten Geschichte gehabt, auch wenn die leisen Töne, auf die die Autorinnen setzen, durchaus auch ihren Reiz besitzen.

Manches fand ich zum Ende hin ziemlich krass und sagen wir mal durchaus ungewöhnlich. Man muss den Autorinnen zu gute halten, dass sie alle Vorfälle der Geschichte aufklären und dabei ziemlich kreativ sind. Ich hatte nie das Gefühl, dass hier irgendwelche alten Kamellen neu aufgewärmt werden. Mit ihrer eigenen Kreativität und ihren ganz neuen Ideen wissen die Autorinnen zu überzeugen.

Und obwohl die Geschichte zu einem guten Ende kommt, bleibt doch noch ein bisschen etwas offen, was Raum für Band 2 und 3 lässt. Ich finde man kann diesen ersten Band durchaus auch als alleinstehendes Buch lesen, aber natürlich interessiert mich jetzt doch, wie es nach den Geschehnissen aus Band 1 weitergeht, auch wenn die anderen beiden Bände andere Protagonisten als Hauptpersonen haben werden.

Fazit:
Eine Geschichte, die mich nicht vollständig überzeugen konnte. Die Autorinnen haben eine unglaubliche Kreativität und schaffen eine Welt die ihresgleichen sucht. Die Protagonisten sind authentische Persönlichkeiten, die mir schnell ans Herz wuchsen, doch die Handlung war für mich im Mittelteil etwas zu schleppend, sodass mir ein bisschen etwas gefehlt hat, auch wenn das Buch seinen ganz eigenen Zauber verströmt.

Carlsen-Summer-Reading-Challenge Buch Nr. 3 Kurzvorstellung



Heute möchte ich euch mal wieder einen Titel aus dem Hause Carlsen vorstellen, für die Carlsen-Summer-Reading-Challenge. Und zwar "These broken Stars - Lilac und Tarver". Mittlerweile habe ich erfahren, dass dieses Buch der Beginn einer 3-teiligen Serie ist. Allerdings stehen in jedem Band zwei andere Protagonisten im Vordergrund. In Band 1 sind es Lilac und Tarver. Die beiden Autorinnen erschaffen eine gänzlich neue Welt im Weltraum und nehmen uns Leser so mit auf eine abenteuerliche Science-Fiction-Reise durch Raum und Zeit. Schon allein das Cover ist der Hammer und lädt zum Lesen ein, wie ich finde.