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Montag, 23. September 2019

Rezension "Leseratte Otilie Wörterwirrwarr"

Titel: Leseratte Otilie Wörterwirrwarr
Autor: Wiebke Rauers
Verlag: Oetinger
Seitenzahl: 304
EAN: 4260512180119
Einbindungsart: Spiel
Preis: 6,99 €
Alter: ab 6 Jahren


(c) Oetinger /buecherohneende
Zum Inhalt & Meine Meinung:
Heute habe ich mal was ganz anderes für euch und zwar ein Spiel. Ich selbst spiele ja unheimlich gerne Brett- und auch mal Kartenspiele und so hoffe ich das auch mal an meine Kinder weiterzugeben.


Da ich immer wieder auf der Suche nach neuen Spielideen bin, habe ich mich sehr gefreut, als ich "Wörterwirrwarr" zugeschickt bekommen habe. Schon die Verpackung finde ich super. Klein und handlich passt sie in jede Handtasche und ist so perfekt zum Mitnehmen für Unterwegs. Zudem finde ich auch die Gestaltung total gelungen. Ich mag die Zeichnungen der Leseratte Otilie sehr gerne und so finde ich das ganze Äußere sehr ansprechend.


Öffnet man die Packung so findet man zunächst nicht viel mehr als einige Karten, die mit Buchstaben bedruckt sind vor sich. Zudem ein kleines Regelwerk, das kurz und knapp die Regeln erklärt. Ich bin ja ein Fan von Spielen, bei denen man nicht erst zwei Stunden die Anleitung lesen muss oder die Hälfte nicht versteht. Hier ist die Anleitung klar verständlich und ich wusste sofort, wie das Spiel zu spielen ist.


Im Prinzip ist es mit Scrabble vergleichbar, nur in Kartenform. Die Kinder sollten natürlich lesen können, da sie mit den Buchstaben Wörter schreiben und lesen müssen. So finde ich die Altersangabe 6+ passend und würde sie sogar noch etwas weiter oben ansetzen, denn dann können die Kinder auch flüssiger lesen und haben sicherlich mehr Freude an dem Spiel.

Das Prinzip des Spiels ist sehr einfach. Aus aufgedeckten Karten müssen Wörter gebildet werden, deren Karten man dann behalten darf. Wer am Ende die meisten Buchstaben hat, gewinnt. Ich finde das eine schöne Idee, denn es regt die Kinder an auch mal um die Ecke zu denken und kreativ zu werden. Es sind keine Wörter vorgegeben, es liegen lediglich die nackten Buchstaben auf dem Tisch. Und so ist jedes Spiel aufs Neue spannend, denn mit jeder Kombination, die offen auf dem Tisch liegt, können auch neue Wörter gebildet werden.


Fazit:
Ein tolles Spiel für Kinder, die schon etwas besser lesen können. Sehr hübsch gestaltet, regt es die Kinder dazu an, nachzudenken, kreativ zu werden und sich eigene Wörter auszudenken. Durch das handliche Format ist es perfekt für die Handtasche und unterwegs.


Dienstag, 23. April 2019

Rezension "Mama"

Titel: Mama
Autor: Héléne Delforge / Quentin Gréban 
Verlag: arsEdition 
Seitenzahl: 64
ISBN: 978-3-8458-2992-0
Einbindungsart: Hardcover
Preis: 20,00 €
Alter: ab 6

(c) arsEdition
Zum Inhalt & Meine Meinung:
Der Muttertag naht und hier habe ich ein Buch für euch, welches perfekt zu diesem Tag passt. Denn wofür gibt es den Muttertag? Ja, für die Blumenindustrie? Aber wofür noch? Um danke zu sagen, danke zu einer Person, die einen vom ersten Tag an bedinungslos liebt. Um seiner Mutter eine Liebeserklärung zu machen und zu zeigen, wie sehr man sie braucht. Und nichts anderes ist dieses Buch. Es ist eine Liebeserklärung an alle Mütter dieser Welt. Von der ersten bis zur letzten Seite.

Das großformatige Bilderbuch kann nicht anders als wunderschön bezeichnet werden. Schon das Titelbild ist ein absoluter Blickfang und strahlt so viel Liebe aus. Die Zeichnungen in dem Buch gefallen mir richtit gut. Jede Seite zeigt eine andere Perspektive des Mutterseins. Und ja, es zeigt auch, dass dies manchmal ganz schön anstrengend ist. Die verschiedensten Kulturen finden in diesem Buch ihren Platz und so sieht man, dass überall das Muttersein ein wenig anders gelebt wird. Und doch haben wir alle etwas gemeinsam. Wir sind Mütter, die ihre Kinder lieben. Dies zeigt dieses Buch auf jeder Seite.

Jede Doppelseite zeigt ein wunderschönes Bild auf der einen und einen dazu passenden Text auf der anderen Seite. Diese Texte sind unglaublich poetisch und zutiefst berührend. Sätze wie "Du bist keine Last, du bist mein Glücksbringer" haben mich zum Nachdenken gebracht und emotional tief getroffen. Und auch wenn dieses Buch ab 6 Jahren empfohlen wird, so finde ich, dass dieses Buch doch mehr eins für uns Mamas ist. Jede Seite zeigt, dass Muttersein einfach so viel mehr bedeutet, als ein Kind auf die Welt bringen und mit allem nötigen zu versorgen. Man ist müde, einem tut alles weh, man gibt sich zeitweise komplett auf, man leidet mit seinem Kind, wenn es ihm nicht gut geht. Und doch ist da dann dieses kleine Wesen, das einen nur anschaut und mit Blicken so viel ausdrücken kann. Die Autoren haben dies in ihren Bildern und Texten unglaublich gut eingefangen.

"Mama" ist nicht einfach nur ein Wort. Mama ist viel mehr. Doch auch dieses eine Wort drückt bereits so viel aus. Und so kurz wie der Titel des Buches ist, so prägnant sind auch die Texte im Buch. Mal etwas länger, mal wirklich nur wenige Zeilen lang, bringen sie genau das auf den Punkt, was sie müssen. Nicht mehr und nicht weniger. Dieses Buch ist so echt, dass ich es sicherlich noch oft in die Hand nehmen und gemeinsam mit meiner Tochter anschauen werde. Vielleicht fehlen einem manchmal als Mama oder auch als Tochter die Worte um das zu sagen, was man seiner Mama bzw. Tochter gerade sagen möchte. Und genau das übernimmt dieses Buch für uns alle, die einfach nur sagen wollen "Ich hab dich lieb, du bist perfekt, wie du bist und ich bin immer für dich da".

Fazit: 
Ich liebe dieses Buch, denn es ist eine emotionale Reise und Botschaft. Die vielen Facetten, die wunderschönen Bilder, die vielen Kulturen, die gezeigt werden und dass es auch zeigt, dass das Muttersein nicht immer nur rosig ist, machen dieses Buch rundum gelungen. 


Sonntag, 10. Februar 2019

Rezension "Rodrigo Raubein und Knirps, sein Knappe"

Titel: Rodrigo Raubein und Knirps, sein Knappe
Autor: Michael Ende / Wieland Freund
Verlag: Thienemann
Seitenzahl: 203
ISBN: 978-3-522-18500-4
Einbindungsart: Hardcover 
Preis: 17,00 €
Alter: ab 6

(c) Thienemann
Zum Inhalt:
Knirps hat sein langweiliges Leben absolut satt. Ständig muss er mit seinen Eltern durch die Lande ziehen, denn die beiden sind Puppenspieler. Nie passiert etwas aufregendes in seinem Leben und so beschließt er den gefährlichen Raubritter Rodrigo Raubein zu suchen, denn er möchte unbedingt sein Knappe werden. Was Knirps nicht weiß, ist, dass Rodrigo gar nicht so gefährlich ist, wie alle denken. Und so beginnt ein Abenteuer, bei dem eine Prinzessin entführt und der Falsche verdächtig wird. Bei dem ein König gerettet und ein Schatz wieder gefunden werden muss. Und bei dem am Ende alle an dem Platz sind, an dem sie sein sollten.

Meine Meinung:
Dieses Buch hat uns Michael Ende in Fragmenten hinterlassen. Wieland Freund hat die restlichen Kapitel hinzugefügt und heraus gekommen ist dabei ein Kinderbuch, mit einem kleinen unscheinbaren Jungen, der ganz unerwartet zum Helden wird und dann auch irgendwie wieder nicht.
Das Cover finde ich mega süß. Zu sehen ist Knirps in dem Kostüm, welches seine Mutter für ihr genäht hat. Man erkennt sofort, dass es sich um einen kleinen fröhlichen Jungen handelt, der Spaß am Abenteuer hat und dieses auch sucht.

Vom Verlag wird das Buch ab  6 Jahren empfohlen und diese Empfehlung passt für mich absolut. Ich selbst musste mich an den Schreibstil des Autors  bzw. der Autoren eine Weile gewöhnen. Auf der einen Seite ist er ein wenig altmodisch, auf der anderen Seite aber auch sehr kindgerecht.

Ich muss zugeben, dass ich Knirps irgendwie etwas anstrengend fand. Zwar ist seine Naivität auch ganz niedlich, aber stellenweise fand ich es schon etwas nervig wenn er so gar nicht verstand was Sache war. Mir fiel es hier schwer, meine Erwachsenensicht abzustellen und da meine Kleine noch etwas zu klein für das Buch ist, kann ich nun auch nicht feststellen, wie sie das finden würde.

Unter 6 Jahren würde ich das Buch meiner Tochter glaube ich auch nicht vorlesen, denn es ist stellenweise doch recht grußelig. Es gibt einen bösen Zauberer, einen diebischen Drachen und einen finsteren Wald. Das kann für die kleinen Zuhörer doch schnell etwas unheimlich werden, weswegen ich die Altersangabe ab 6 auch gut und genau richtig finde.

Den sprechenden Papagei mochte ich gerne und auch die Prinzessin Flip gefiel mir total gut, deutlich besser als Knirps. Hier haben die Autoren die perfekten Gegenteile geschaffen. Die mutige, selbstbewusste Flip und Knirps, der etwas weltfremd ist und erst lernen muss, was Angst bedeutet. Eine interessante Persönlichkeit ist auch der Raubritter Rodrigo Raubein, der ganz anders ist, als man zunächst denkt und eine heimliche Leidenschaft fürs Puppenspielen hat.

Das Buch hat einen Spannungsbogen, der mal auf, mal ab geht und gerade gegen Ende flogen dann die Seiten doch recht schnell vorwärts. Ich mochte die Entwicklung der Geschichte und wie sich nach und nach alles auflöst und zum Guten wendet. Das Böse hat hier keine Chance und für ein Kinderbuch finde ich das extrem wichtig.

Alles in allem ein nettes Buch, welches für mich aber bei weitem nicht an die Unendliche Geschichte rankommt. Ich freue mich darauf, es meiner Tochter vorzulesen, denn vom kleinen Knirps und der mutigen Flip können viele Kinder einiges lernen.

Fazit:

Ein Buch aus dem Nachlass von Michael Ende, dessen Schreibstil zunächst etwas schwer hat in die Geschichte hineinkommen lassen, dann aber doch sehr fesselnd war und mit vielen bunten, verschiedenen und schrillen Charakteren zu überzeugen weiß.


Donnerstag, 1. November 2018

Rezension "Der Räuber Hotzenplotz"

Titel: Der Räuber Hotzenplotz
Autor: Otfried Preußler
Verlag: Carlsen 
Seitenzahl: 128
ISBN: 978-3-551-31478-9
Einbindungsart: Taschenbuch (zur Zeit nicht mehr bei Carlsen erhältlich)
Preis: 5,99 €
Alter: ab 6

(c) Carlsen
Zum Inhalt:
Die Kaffemühle von Seppels und Kasperls Großmutter wurde gestohlen. Und das von keinem geringeren als dem Räuber Hotzenplotz.Sie beschließen den Räuber auszutricksen und die Kaffeemühle zurück zu holen. Doch Hotzenplotz durchschaut ihre Falle und dreht den Spieß kurzerhand um. Kasperl und Seppel geraten in große Gefahr.

Meine Meinung:
Räuber Hotzenplotz - ein absoluter Klassiker, den wohl so gut wie jeder kennt. Da meine Kindheit aber schon eine Weile her ist und ich somit auch nicht mehr daran erinnern kann, wie meine Mama mir den Räuber Hotzenplotz vorgelesen hat, beschloss ich selbst mal wieder zum Räuber Hotzenplotz zu greifen.

Nach einer Weile kam ganz dunkel die Erinnerung an die Geschichte zurück, doch ich muss zugeben, dass ich mich an die Details nicht mehr erinner konnte und so war ich tatsächlich gespannt, was Kasperl und Seppel tun würden um sich aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Die gezeichneten Bilder, die immer wieder zwischendurch auftauchen untermalen die Geschichte perfekt und als Leser hat man so ein gutes Bild von Hotzenplotz, Kasperl und Seppel vor Augen.

Was die Altersangabe (ab 6) angeht, bin ich mir nicht sicher, ob ich diese nicht zu niedrig angesetzt finde. Ich glaube, dass ich als 6-jährige da doch schon etwas Angst bekommen hätte. Räuber Hotzenplotz ist nämlich alles andere als zimperlich und Kasperl und Seppel sind wirklich in großer Gefahr. Zudem ist die Handlung sehr spannend, fast schon grußelig. Da ist ein böserer Zauberer und eine verhexte Fee, die als Unke auftritt. Alles jetzt keine besonders schönen Figuren, die Kindern durchaus Angst machen können.

Obwohl das Buch doch schon recht alt ist, finde ich den Schreibstil trotzdem sehr angenehm zu lesen und nicht sehr altbacken. Natürlich merkt man schon, dass der Stil nicht ganz modern ist, trotzdem finde ich, dass es auch in der heutigen Zeit noch gut verständlich ist und so habe ich das Buch gerne und schnell gelesen und freue mich schon drauf, wenn meine Kinder alt genug sind und ich ihnen dieses Buch ebenfalls vorlesen kann. 

Fazit:
Ein Klassiker, der immer wieder geht, allerdings meiner Meinung nach eher nicht für 6 Jährige Kinder, sondern eher für etwas ältere, da das Buch doch recht spannend und grußelig ist.

Freitag, 20. April 2018

Rezension "Das große Conni-Buch zum Lesenlernen" - Hardcover in Silben

Titel: Das große Conni-Buch zum Leselernen
Autor: Julia Boehme / Herdis Albrecht (Illu.)
Verlag: Carlsen
ISBN: 978-3-551-51803-3
Seitenzahl: 176
Einbindungsart: Hardcover
Preis: 9,99 €
Alter: ab 6

(c) Carlsen
Meine Meinung:
Noch ist meine Tochter zwar nicht so weit lesen zu lernen, doch vorlesen geht ja immer. Und so haben wir das Buch genau dafür genutzt. Dieses dicke Buch vereint sieben Connigeschichten die dafür gedacht sind kleinen Leseanfängern den Spaß am Lesen zu vermitteln.

Die erste Geschichte besteht zum Teil aus Bildern, die die Wörter ersetzen, dies macht es Leseanfängern natürlich leichter die Geschichte zu verstehen. Allerdings finde ich, dass das Buch trotz dieser Bilder nicht für das allererste Lesen geeignet ist, denn die Geschichten sind doch recht umfangreich und lange.

Conni ist in diesem Buch schon etwas älter, als in ihren ersten Geschichten. Sie ist kein Kindergartenkind mehr, geht reiten, mit ihrem Opa auf eine Waldsafari oder auch mit ihrem Papa und ihrer Freundin Anna Drachensteigen.

In der Mitte jeder Geschichte gibt es ein kleines Rätsel mit dem man feststellen kann, wie viel das Kind von der Geschichte verstanden hat. Immer beziehen sich die Fragen auf die Geschichte, mal gibt es ein kleines Kreuzworträtsel, mal Wissensfragen, mal muss man einen Weg durch ein Labyrinth finden.

Zum Ende jedes Kapitels werden dann noch spannende Dinge, die zur jeweiligen Geschichte passen, erklärt. Wissenswertes über Pferde, Katzen, Drachen oder auch das Sonnensystem. Ich gebe zu, dass ich diese Stellen bei meiner kleinen Tochter weggelassen habe, da sie dafür definitiv noch klein ist. Aber ich denke, wenn Kinder in das Alter kommen, für das das Buch eigentlich geeignet ist, dann werden diese Seiten sicherlich interessant. Da muss ich nur an mich selbst als Kind denken, als ich mich total für Pferde interessiert habe. Jedes Wort hätte ich in mich aufgesaugt.

Ich finde dieses Buch wirklich schön. Die Geschichte die Conni hier erlebt, sind abermals kindgerecht und perfekt für das Alter der Zielgruppe. Erneut dürfen wir Conni und auch Anna bei ihren Abenteuern begleiten. Meine Tochter hätte am liebsten gehabt, dass ich ihr das Buch nochmal vorlese, was ich wirklich schön fand. Denn so müssen wir nicht warten, bis sie es selbst lesen kann, denn auch zum Vorlesen eignet sich dieses Buch.

Fazit:
Mit Conni lesenlernen wird sicherlich vielen Kindern gefallen. Und auch wenn die Kinder noch nicht selbst lesen können, so kann man auh dieses Buch zum Vorlesen nehmen. Kindgerechte Themen zusammen mit Rätselfragen und Infoseiten machen dieses Buch rundum gelungen.

Samstag, 7. April 2018

Rezension "Kleine Tiere - große Abenteuer"

Titel: Kleine Tiere - große Abenteuer
Autor: Christian Tielmann / Marion Elitez
Verlag: Carlsen
ISBN: 978-3-551-06850-7
Seitenzahl: 60
Einbindungsart: Hardcover
Preis: 7,99 €
Alter: ab 6

(c) Carlsen
Meine Meinung:
Heute habe ich ein Kinderbuch für euch, das für Leseanfänger geeignet ist. Es gehört zu der Reihe "Lesenlernen mit Spaß". Auch die Altersangabe des Verlags liegt bei 6.

Allerdings finde ich dass das Buch auf gar keinen Fall für blutige Leseanfänger geeignet ist. Dafür hat es viel zu viel Text. Natürlich ist der Text dick gedruckt und somit für Kinder, die anfangen selbst zu lesen geeignet, aber nicht für den absoluten Anfang. Deswegen finde ich die Altersangabe ab 6 etwas verwirrend und auch hochgegriffen und würde das Buch eher ab der zweiten Klasse, sprich ab 7 empfehlen.

Zum Vorlesen eignet sich die Geschichte jedoch auch für jüngere Kinder. Selbst meine zweijährige mag die Geschichte gerne und wir mussten sie schon öfters vorlesen. Mir selbst gefällt die Geschichte allerdings nicht sooo gut. Ich finde sie etwas zu albern. Kurz gesagt erzählt sie von einem Jungen, der unbedingt ein Haustier möchte. Wie so viele Eltern, erlauben es auch seine nicht. Und so macht der Junge sich auf die Suche nach einem Haustier und schleppt abwechselnd Fliege und Wurm an bis er am Ende dnan doch eine Katze bekommt. Ich verstehe warum Kindern diese Geschichte gefällt. Das Thema trifft sicherlich viele Kinderherzen. Zudem ist vermutlich gerade das Alberne gerade toll für Kinder. Mich konnte Die Geschichte trotzdem nicht so wirklich überzeugen.

Die Bilder jedoch gefallen mir recht gut. Sie sind liebevoll gezeichnet und passend zu diesem Kinderbuch. Es gibt nicht zu viele kleine Details und zu viele verschiedene Personen und somit ist die optische Gestaltung auf jeden Fall ein Pluspunkt für diese Reihe. Ich bin gespannt, ob das Buch meiner Tochter auch noch gefallen wird, wenn sie lesen lernt.

Fazit:
Ein Buch das zum Lesenlernen geeignet ist, jedoch meiner Meinung nach trotzdem eher erst für Kinder, die schon ein bisschen lesen können. Die optische Gestaltung gefiel mir gut, die Geschichte war mir jedoch etwas zu albern.