Samstag, 30. Juni 2018

Rezension "Witchborn"

Titel: Witchborn - Königin der Düsternis
Autor: Nicholas Bowling
Verlag: Carlsen
ISBN: 978-3-551-52105-7
Seitenzahl: 384
Einbindungsart: Hardcover
Preis: 18,99 €
Alter: ab 14

(c) Carlsen
Zum Inhalt:
Alyce ist 14 als ihre Mutter stirbt. Da sie als Hexe verbrannt wird, ist Alyce das nächste Ziel der Hexenjäger und muss somit aus ihrem Heimatdorf fliehen. Was sie dann jedoch erwartet, damit hätte sie niemals gerechnet. Auf der Flucht vor den Hexenjägern gerät sie in einen Machtstreit zwischen Maria Stuart und Königin Elisabeth, sie erfährt mehr über ihre magische Gabe und ihre eigene Vergangenheit. Dabei immer an ihrer Seite der Junge Solomon und ein geheimnisvoller Vogel. Als die Grenzen zwischen dem Reich der Lebenden und der Toten verschwimmen geht es plötzlich um viel mehr als nur ihre eigene Haut zu retten. 

Meine Meinung:
Das Cover ist recht schlicht gehalten und ich denke, dass ich im Buchladen vermutlich eher nicht danach gegriffen hätte. Als ich es jedoch bei einer Leserunde entdeckte, wurde ihc neugierig und glücklicherweise gewann ich das Buch sogar, sodass ich mich schnell auf Alyce' Spuren ins Mittelalter begeben konnte.

Das Buch ist eine Mischung aus Fantasy und Mittelalterroman, wobei ich deutlich mehr magische Elemente erwartet hätte. Die Hexenkunst von Alyce tritt nur sehr selten zu Tage, viel mehr liest sie Bücher über Magie und versucht zu verstehen, was mit ihr passiert. Und wenn es dann magisch angehauchte Szenen gibt, so fand ich diese eher etwas nervig und nicht wirklich spannend. Ständig ist von irgendwelchen Toten Schatten die Rede, etwas greifbares gibt es jedoch selten. 

Und auch sonst muss ich sagen, dass ich das Buch eher mittelmäßig fand. Zwar hat es durchaus seine spannenden Stellen, jedoch sind diese rar gesät und die Geschichte leider eher von vielen Längen bestimmt, denen oft sogar die Logik fehlte. Es störte mich, dass viele Sachen nur angedeutet aber lange oder überhaupt nicht aufgelöst werden. 

Die Charaktere finde ich ganz gut gemacht, da sie alle recht stark sind. In dem großen Ganzen bleibt kein Charakter blass, alle stechen auf ihre Art hervor, sei es jetzt negativ oder positiv. Doch wirklich gemocht habe ich keinen von ihnen. Vor allem Alyce fand ich ziemlich anstrengend. Sie macht so oft dumme Dinge, bei denen schon im Vorhinein klar ist, dass das nicht gut gehen kann. Als Leser riecht man förmlich die Falle und möchte Alyce einfach nur von ihrem nächsten Fehler abhalten. Doch zielgerichtet, macht sie einen nach dem anderen, was für mich irgendwann wirklich anstrengend und unglaubwürdig wurde. 

Die Geschichte beschreibt keinen großen Spannungsbogen und plätschert eigentlich mehr oder weniger so vor sich hin. Überraschungen gab es selten und auch das Ende konnte nicht wirklich überzeugen oder mich den Atem anhalten lassen. Ich fand es ok, mehr aber auch nicht. Ich fürchte, die Geschichte wird mir nicht lange in Erinnerung bleiben, einzig vielleicht die Frage, ob es sich um einen Einteiler handelt. Denn das Ende bleibt irgendwie merkwürdig offen und scheint anzudeuten, dass es noch weitergehen könnte.

Fazit:
Eine Geschichte, die leider pures Mittelmaß, mehr aber auch nicht, ist. Alles war okay, aber nicht herausragend. Es fehlt der Spannungsbogen und die Überraschungen fast komplett und auch die Charaktere mochte ich nicht wirklich, wenn sie auch gut durchdacht waren. 

Freitag, 29. Juni 2018

[Aktion] Mein Lieblings-Carlsenbuch

Hallo ihr Lieben,

im Rahmen der Carlsen-Challenge 2018 ist es eine Aufgabe, das eigene Lieblingsbuch aus dem Carlsen-Verlag vorzustellen. Wie bei einigen anderen auch und auch wenig verwunderlich, ist das bei mir - vermutlich für immer und ewig - eine ganze Reihe und kein einzelnes Buch, nämlich:  Harry Potter <3

(c) Carlsen
Ich habe eigentlich schon immer gerne gelesen, doch als ich als 10-jährige auf dem Nachtisch meiner Mama den ersten Harry Potter Band entdeckte, war ich wie magisch angezogen. Da meine Mama nicht wirklich Interesse an dem Buch hatte und es bis dahin auch noch keinen Hype gab, hatte ich noch nichts über dieses Buch gehört. Ich war allerdings auf der Suche nach neuem Lesestoff und so folgte ich dem jungen Zauberlehrlich nach Hogwarts und begleitete ihn viele Jahre bei seinen Abenteuern. Denn der erste Band begeisterte mich so sehr, dass auch alle anderen folgen mussten. Ich beneide diejenigen von euch, die die Bücher tatsächlich noch nicht kennen, die diesen ganz besonderen Zauber noch vor sich haben und die vor allem, alle Bände am Stück lesen können.

Denn alle von euch, die Harry Potter bereits bei erscheinen gelesen haben, werden mir zustimmen, wenn ich schreibe, dass es eine Qual war auf die nächsten Bände zu warten. Dass es unerträglich war wenn ein Band endete und man mehrere Monate wenn nicht gar Jahre darauf warten musste, was passieren würde.

Als Jugendliche war es immer mein Traum die Veröffentlichung eines Harry Potter Bandes im Buchhandel zu erleben. Das Buch schon vor allen anderen in der Hand haben zu dürfen, hinten im Lager, wo es auf den offiziellen Erstverkaufstag wartete. Und was soll ich sagen? Ich habe es tatsächlich beim siebten und letzten Band geschafft. Dass die Reihe damit endete kam für mich einer Katastrophe gleich, denn Rowlings magische Welt sucht bis heute seinesgleichen. Die Faszination, die die Bücher auf mich ausübt ist unvergleichlich. Kein weiteres Buch hat dies bis heute geschafft und es haben wirklich etliche versucht.

Um die Magie von Harry Potter zu begreifen, muss man das Buch selbst gelesen haben. Mit Worten zu beschreiben, was diese Buchreihe für mich bedeutet ist wirklich schwer. Ich hoffe aus tiefstem Herzen, dass meine Kinder diese Bücher ebenso lieben werden wie ich. Harry Potter schafft es auf unnachahmliche Art in eine fremde und doch menschliche Welt zu entführen. Die Mischung aus Magie und Realität ist perfekt. Die Bücher überzeugen mit Spannung und auch der richtigen Portion Humor, sowie Liebe. Es gibt kein perfektes Happy End, sondern ein perfektes realistisches Ende, auch wenn ich hierbei die ein oder andere Träne vergossen habe.

In meinem Bücherregal habe ich alle Bände stehen. Dazu kommt noch das Theaterstück des achten Bandes, die illustrierte Ausgabe des ersten Bandes, "Quidditch im Wandel der Zeiten" und "Eine Geschichte der Magie". Ich bin mir sicher, dass noch das ein oder andere Buch, welches sich mit Harry Potter beschäftigt, hier einziehen wird. Zudem habe ich alle Filme gesehen und die Warner Bros. Studios in London besucht, die ich jedem Fan nur ans Herz legen kann, denn diese sind ein echtes Erlebnis.

Ob meine Buchliebe ohne Harry Potter genauso groß wäre, kann ich nicht sagen, doch sicherlich haben die Bücher einiges dazu beigetragen, dass meine Lesesucht immer größer wurde. Dieses unvergleichliche Meisterwerk wird die Zeit überdauern und hoffentlich auch noch von vielen Generationen gelesen werden.

Und wenn euch dieser Post nicht überzeugt endlich mal zu den Büchern zu greifen (solltet ihr das tatsächlich noch nicht getan haben) dann habe ich wohl irgendwas falsch gemacht. Ich wünsche euch eine wunderbar magische Reise, die ich sicher in näherer Zukunft auch wieder unternehmen werde, denn Harry Potter ist in jedem Fall ein Reread wert.

Sonntag, 24. Juni 2018

Rezension "Emmy und die perfekte Welle"

Titel:Summergirls 2 : Emmy und die perfekte Welle
Autor: Martina Sahler / Heiko Wolz
Verlag: Carlsen
ISBN: 978-3-551-65166-2
Seitenzahl: 240
Einbindungsart: Hardcover
Preis: 9,99 €
Alter: ab 12
Band: 2 / 4

(c) Carlsen
Zum Inhalt:
Emmy und ihre Freundinnen sind die Summer Girls. Sie leben auf einer Insel und haben somit das ganze Jahr Urlaubsfeeling. Und wie es sich für einen perfekten Sommer gehört, spielen auch Jungs eine große Rolle und es dreht sich alles ums Verliebtsein. Für Emmy jedoch ist das irgendwie gar kein Thema. Sie hat ihren Bücherschrank, ihren Schreibwettbewerb und ihren besten Freund Daniel. Als jedoch ein anderes Mädchen auf der Insel auftaucht und sich an Daniel ranmacht, merkt Emmy plötzlich, dass sie das gar nicht so witzig findet. Dabei ist Daniel doch wirklich nur ein guter Kumpel, oder?

Meine Meinung:
Dies ist der zweite Band der Summergirls-Reihe, denn man jedoch gut ohne Kenntniss der Vorgänger lesen kann. Ich habe den ersten Band zwar gelesen, jedoch ist das auch schon eine Weile her, doch ich hatte keinerlei Probleme in das Buch hineinzufinden. Schnell kamen mir die Orte wieder bekannt vor und ich erinnerte mich an die Mädchen. Hätte ich den ersten Band nicht gelesen, wäre das jedoch auch kein Problem gewesen.

Emmy ist eine ganz spezielle Persönlichkeit. Sie trägt schwarze Klamotten, Nieten und ist auch sonst recht punkig. Zudem schwimmt sie gegen den Strom und liest vor allem sehr gerne, was sie sehr sympathisch macht. Ich lese immer wieder gerne Bücher in denen das Lesen und Bücher eine große Rolle spielen. Wie Emmy von Büchern schwärmt ist einfach total schön zu beobachten.

Auch die anderen Mädels sind sympathisch, doch Emmy spielt hier die Hauptrolle. So ist das in jedem Band der Summergirls-Reihe. Immer spielt eines der Mädchen die Hauptrolle. Die Clique allgemein mag ich auch sehr gerne, das sind wirklich echte Freundinnen, die immer zusammen halten und füreinander da sind.

Die Geschichte ist die perfekte Lektüre für den Sommer. Man fühlt sich stellenweise wie im Urlaub. Ich habe die Landschaftsbeschreibungen sehr genossen und mir einfach nur gewünscht, auch mal dort in den Urlaub fahren zu können.

Die Liebesgeschichte war etwas vorhersehbar. Mir war schnell klar worauf es hinauslaufen wird und so barg die Geschichte eigentlich keine Überraschungen, was ich echt schade fand. Es war so das klassische, was man nach dem Klappentext auch einfach erwartet. Dadurch wird nur selten Spannung aufgebaut. Trotzdem habe ich das Buch gerne gelesen, denn es strahlt einfach eine gewissen Wohlfühlatmosphäre aus, sodass es zum Genießen ist.

Fazit:
Der zweite Band der Summergirls-Reihe, der Sommer pur ausstrahlt, etwas zu vorhersehbar, aber trotzdem wunderbar zum Lesen ist.
 

Donnerstag, 7. Juni 2018

Rezension "Demonhearts & Angelwings"

Titel: Demonhearts & Angelwings
Autor: Jana Goldbach
Verlag: Impress
ISBN: 978-3-646-60260-9
Seitenzahl: 212
Einbindungsart: ebook
Preis: 3,99 €
Alter: ab 14

(c) Impress
Zum Inhalt:
Amber ist ein ganz normaler Teenager. Eines Abends wird sie von einem mysteriösen jungen Mann in einer Bar angesprochen. Dies macht er auf so dreiste Weise, dass sie ihn ohrfeigt und davon läuft. Wenige Tage später begenet sie ihm wieder und damit erfährt ihr Leben eine unglaubliche Wendung. Sie erfährt, dass der junge Mann zu einem Dämonenstamm gehört und als wäre das nicht schon genug, auch ein großes Geheimnis mit sich herumträgt. Voller Panik versucht Amber ihn loszuwerden. Doch das ist leichter gesagt, als getan.

Meine Meinung:
Mal wieder habe ich zu einem ebook mit einem recht nichtssagenden Cover gegriffen. Hätte ich nur auf das Cover geschaut, hätte ich mir dieses Buch vermutlich nicht gekauft bzw. gelesen.

Die Handlung selbst jedoch reizte mich sehr und so versank ich schnell im Geschehen. Wir lernen zunächst Amber und ihre Freundin Candice kennen. Ganz normale Schülerinnen, die auf Partys und in Bars anzutreffen sind. Besonders Amber war mir gleich sehr sympathisch, lässt sie sich doch nicht so einfach von Gwin anbaggern und wehr sich richtig gegen ihn. Nachdem die Handlung so harmlos beginnt, nimmt sie jedoch recht schnell an Fahrt auf.

Nach und nach kommt heraus, was Gwin ist und woher er kommt. Die Geheimnisse die er außerdem mit sich herumträgt, bleiben zunächst noch im Dunkeln. Und so war ich recht schnell vom Geschehen gefesselt und folgte ihm mit viel Spannung. Hierzu muss gesagt werden, dass die Geschichte jetzt nicht wahnsinnig innovativ ist, ich das Thema Dämonen jedoch recht interessant finde. Dies kommt nicht so häufig in Büchern vor und ist mal eine erfrischende Abwechslung zu den vielen Vampiren, Werwölfen und Co.

Die Beziehung zwischen Gwin und Amber fand ich spannend zu beobachten. Sie entwickelte sich recht dynamisch, für meinen Geschmack jedoch auch etwas unglaubwürdig. Zunächst können sich die beiden gar nicht ab haben. Amber tut alles dafür um Gwin loszuwerden, dieser will sogar Ambers Tod und findet sie nur nervig. Amber würde am liebsten so viel Abstand wie möglich zwischen sie bringen, Gwin würde alles dafür tun um Amber zu beseitigen. Und doch ganz plötzlich ist es dann die große Liebe. Hier fragte ich mich etwas überrascht, wann das denn passiert ist. Denn bis auf kleinere Sinneswandel, konnte ich nicht feststellen, dass die beiden in irgendeiner Form voneinander angezogen sind. Dies war für meinen Geschmack dann etwas zu übereilt und machte die Geschichte dadurch unglaubwürdig.

Es gibt noch ein paar weitere Punkte, die ich zumindest nicht 100% glaubwürdig fand, was mich jedoch nicht so sehr gestört hat, wie die Liebesgeschichte, die mir einfach too much war. Denn ansonsten besitzt die Geschichte ein solides Grundgerüst. Zudem  handelt es sich um einen Einzelband, was ich zwischen den vielen Reihen, die ich gerade lese, auch mal wieder recht angenehm finde.

Fazit:
Eine Geschichte, die ich gerne gelesen habe, bei der ich das Thema Dämonen erfrischend fand, bei der mir die Liebesgeschichte jedoch too much war und ich am Ende ein recht mittelmäßiges Fazit ziehe.

Rezension "Das Double der Prinzessin 2 - Enthüllung"

Titel: Das Double der Prinzessin 2 - Enthüllung
Autor: Tanja Penninger
Verlag: Dark Diamonds
ISBN: 978-3-646-30119-9
Seitenzahl: 292
Einbindungsart: ebook
Preis: 3,99 €
Alter: ab 16
Band: 2 /2

!Achtung! Diese Rezension enthält Spoiler, für alle, die den ersten Band nicht kennen!

(c) Dark Diamonds
Zum Inhalt:
Lona ist noch immer in der Rolle Marlenas, doch ihre Zeit scheint abzulaufen. Die Hochzeit mit Ian platzt und dem König geht es merklich schlechter. Lona versucht mit aller Macht Verbündete zu finden um gegen die böse Königin vorzugehen. Als sie sicher scheint gerät ihre Welt komplett aus dem Lot und sie muss um ihr Leben fliehen. Unterstützung erhält sie dabei von ganz überraschender Seite und Lona erfährt Dinge über ihre Vergangenheit, die sie verblüffen und die Situation plötzlich in einem ganz anderen Licht darstellen.

Meine Meinung:
Dies ist der zweite und gleichzeitig auch letzte Band der Diologie von Tanja Penniger. Schon der erste Band hat mir richtig gut gefallen, doch dieser zweite Band setzt dem ganzen nochmal einen Drauf und hat mich schlicht und einfach begeistert.

Mit Spannung wollte ich diesen zweiten Band sofort nach Erscheinen lesen. Ich war so gespannt drauf, wie die Geschichte um Lona weitergeht, dass ich schon am selben Abend anfing zu lesen und das Buch nach nur einem Tag beendete. Der Schreibstil der Autorin ist wie auch schon im ersten Teil sehr angenehm und flüssig zu lesen und ließ die Welt, in der Lona lebt vor meinem inneren Auge entstehen.

Ich war total gespannt darauf, welche neuen Intrigen die Königin spinnt und wurde nicht enttäuscht. Die Handlung ist so spannend, dass ich jedes Mal extrem enttäuscht war, wenn ich das Buch zur Seite legen musste und nicht weiterlesen konnte. Am liebsten hätte ich die Geschichte in einem Stück verschlungen. Auch die Magie bekommt in diesem Band eine größere Rolle, was ich richtig gut fand. Eigentlich bin ich ja immer dafür, dass die Magie nur so am Rande mitfließt, doch hier passte es absolut, dass sie immer stärke in den Vordergrund rückte. Auch Lona wächst über sich hinaus, wird stärker und stellt sich ihren Feinden.

Den einzigen kleinen Kritikpunkt, den ich vielleicht habe, ist die Liebesgeschichte zwischen Ian und Lona. Die beiden kennen sich praktisch nicht und trotzdem ist es sofort die große Liebe. Lona spricht immer von "ihrem Liebsten", was ich nach dem zehnten Mal lesen dann doch etwas nervig und geschwollen fand. Ich mag Liebesgeschichten mehr, die zart und leicht sind. Diese ist mir zu aufdringlich und stellenweise zu übertrieben.

Die Geschichte mündet in einen großen Kampf, der mich etwas an "Der Herr der Ringe" erinnert hat, dadurch aber nichts von seiner Spannung einbüßte. Fesselnd schildert die Autorin, den Kampf zwischen dem magischen Reich und dem Rest der Welt. Es passieren unvorhersehbare Dinge und am Ende geht alles gut aus.

Ich finde es eigentlich fast schade, dass diese Reihe schon mit zwei Bänden beendet ist, doch auf der anderen Seite ist es auch gut so. Die Autorin hat das Potential der Geschichte ausgeschöpft und ein dritter Band hätte die Geschehnisse vermutlich nur künstlich in die Länge gezogen. Trotzdem war ich traurig, als ich mich von Lona, Ian und ihren Freunden verabschieden musste.

Fazit:
Ein zweiter Band, der noch besser und spannender als sein Vorgänger ist. Ich lege euch allen diese fantastische und spannende Diologie ans Herz. Ihr verpasst etwas, wenn ihr nicht zugreift. 

Rezension "Als die Bücher flüstern lernten"

Titel: Als die Bücher flüstern lernten (Die Geschichtenspringer 1)
Autor: Felicitas Brandt
Verlag: Carlsen
ISBN: 978-3-646-60259-3  
Seitenzahl: 288
Einbindungsart: ebook
Preis: 3,99 €
Alter: ab 14

(c) Impress
Zum Inhalt:
Hope ist ein Waisenkind und lebt in einem Baumhaus im Wald. Da sie schon recht früh alles verloren hat, was ihr etwas bedeutete, musste sie ebenso früh lernen für sich alleine zu sorgen. Als sie bei einem Einbruch von dem jungen Sam erwischt wird, ändert sich ihre Welt auf einen Schlag. Nichts ist mehr so wie es zuvor war und plötzlich finden sich Sam und Hope in einem Buch wieder und in größter Gefahr. Alles was zuvor Fiktion war, scheint nun wahr zu werden.

Meine Meinung:
Vom Setting her erinnert die Geschichte etwas an "Tintenherz". Ich war gespannt, was mich erwarten würde und legte voller Begeisterung los.

Der Beginn gefiel mir auch gleich richtig gut. Ich kam super in die Geschichte rein, war gefesselt und konnte kaum mit lesen aufhören. Kam ich mal nicht zum Lesen, dachte ich an die Geschichte und konnte es kaum erwarten, bis ich wieder Zeit hatte mich meinem Buch zu widmen.

Doch als Sam und Hope sich dann in der Geschichte des Buches befinden und vor den Rittern der Tafelrunde stehen, ließ die Spannung merklich nach. Ich musste mich stellenweise leider echt zwingen weiter zu lesen, da ich plötzlich so gar nicht mehr gefesselt war. Ich konnte mir das zunächst gar nicht wirklich erklären, warum das der Fall war, gefiel mir der Beginn doch so gut. Also konnte es nicht an den Personen liegen oder am Schreibstil. Ich merkte dann schnell dass ich mit der Welt, in der sich die beiden befanden nichts anfangen konnte. Sie fesselte mich nicht, bot nichts überraschend neues, was ich etwas enttäuschend fand.

Ich fand das Geschehen recht vorhersehbar und wusste meistens was passieren wird. Auch als die beiden wieder in der echten Welt zurück waren fand ich nicht mehr richtig in die Geschichte zurück. Mich erreichte die Geschichte nicht mehr und auch die Lust am Lesen kam nicht wieder.

Was mich noch etwas an der Geschichte hielt, war die Anziehung die zwischen Sam und Hope herrschte. Ich wartete darauf, dass die Liebesgeschichte ausgebaut wurde und die beiden sich näher kommen. Dies dauerte jedoch seine Zeit und als einziger fesselnder Punkt, ist das leider ein bisschen wenig.

Ich habe beschlossen dem zweiten Band noch eine Chance zu geben, da ich trotz allem wissen möchte, wie das alles weitergeht und welch geheimnisvolle Vergangenheit Hope hat. Zudem bin ich gespannt, in welche Geschichten die beiden noch reisen werden, vielleicht überzeugen mich diese Welten dann mehr.

Fazit:
Eine Geschichte, die zwar von der Grundidee recht gut ist, mich aber trotzdem nicht so richtig überzeugen konnte. Nach einem fesselnden Beginn ließ die Spannung merklich nach und die Geschichte konnte mich nicht mehr richtig erreichen.

Rezension "Secret Elements - Im Bann der Erde"

Titel: Secret Elements - Im Bann der Erde
Autor: Johanna Danninger
Verlag: Impress
ISBN: 978-3-646-60242-5
Seitenzahl: 260
Einbindungsart: ebook
Preis: 3,99 €
Alter: ab 14
Band: 2 / 4

!Achtung! Diese Rezension könnte Spoiler enthalten, für alle die den ersten Band nicht kennen!

(c) Impress
Zum Inhalt:
Jay hat sich inzwischen in der Anderswelt eingelebt und ist fest entschlossen, gemeinsam mit Team 8, die Dunkelheit zu bekämpfen. Dafür fehlen ihr jedoch noch drei der vier Naturgeister. Nur wenn sie von allen Naturgeistern die Erlaubnis hat, kann sie die Macht des Orinions vollständig nutzen. Auf der Suche nach der Erde und dem Feuer geraten sie und ihr Team in große Gefahr und am Ende steht sie ihrer größten Feindin gegenüber. Doch als der Kampf schon vorbei zu sein scheint, geht dieser erst richtig los.

Meine Meinung:
Dies ist der zweite Band der "Secret Elements" - Reihe. Nachdem mir der erste Teil gut gefallen hat, war ich froh, dass ich den zweiten Teil auch auf meinem Reader hatte und gleich weiterlesen konnte. Ich lese Reihen nämlich am Liebsten am Stück, so verliere ich die Bindung zu den entsprechenden Welten nicht und auch die Personen werden mir nicht plötzlich fremd.

Im Bezug auf diese Reihe war das sicherlich auch sehr sinnvoll. Ich denke, wenn ich einige Zeit gewartet hätte, wäre ich vermutlich nicht mehr so richtig mitgekommen. Denn Johanna Danninger erschafft eine fantastische Parallelewelt, die extrem gut durchdacht und sehr facettenreich ist. So lernen wir Leser immer wieder neue Ecken in dieser geheimnisvollen Welt kennen, in diesem Band zum Beispiel die Stadt Avolon.

Ich muss zugeben, dass ich etwas zwiegespalten bin, was das Buch und somit auch die komplette Reihe angeht. Einerseits lese ich die Bücher wirklich gerne und versinke gerne in dieser Welt. Ich möchte meine offenen Fragen geklärt haben und Jay bei ihrem Kampf gegen die Dunkelheit begleiten. Vor allem aber interessiert mich brennend, was das zwischen Jay und Lee ist. Dieses ständige Aneinandergeraten, kann für mich eigentlich nur eine Form von Anziehung sein. Ich warte die ganze Zeit darauf, dass Jay merkt, dass er gar nicht so schrecklich ist, wie sie immer dachte. Bei Lee merkt man das schon an einigen Stellen, wie ich finde. Er macht sich große Sorgen um Jay und beschützt sie mit seinem Leben. Dies tut er glaube ich nicht nur wegen der großen Mission, die noch vor Jay liegt. Ich muss sagen, dass diese Beziehung die größte Anziehung in diesem Buch auf mich ausübt.

Auf der anderen Seite, weiß ich ehrlich gesagt nicht, ob ich zu dieser Reihe gegriffen hätte, wenn ich sie nicht als Rezensionsexemplar gehabt hätte. Ich habe jetzt auffallend viel Fantasy gelesen in letzter Zeit und das obwohl ich gar kein so großer Fan mehr von Fantasy bin. Ich lese sie hin und wieder gerne, doch manchmal stören mich magische und fantastische Begebenheiten einfach. Hier war es nicht direkt so, dass es mich gestört hat, aber komplett überzeugt und gefesselt hat mich das Buch nicht. Ich finde es extrem schwierig in Worte zu verpacken, was ich gerade fühle. Dass ich das Buch auf der einen Seite echt gut fand, auf der anderen aber trotzdem nicht weiß, ob ich die Reihe noch zu Ende verfolgen werde. Manches scheint mir auch so vorhersehbar, dass ich nicht sicher weiß, ob es sich lohnt hier dran zu bleiben.

Fazit:
Ein Buch, das mich etwas zwiegespalten zurück lässt. Auf der einen Seite mag ich die Geschichte und die Charaktere, auf der anderen fehlt mir das neue, das überraschende, das fesselnde. Ob ich die Reihe weiter verfolgen werde, weiß ich noch nicht. 

Mittwoch, 6. Juni 2018

Rezension "Verzaubert - Geheimnisvolle Nachbarn"

Titel: Verzaubert - Geheimnisvolle Nachbarn
Autor: Anna-Sophie Caspar
Verlag: Impress
ISBN: 978-3-646-60291-3  
Seitenzahl: 236
Einbindungsart: ebook
Preis: 3,99 €
Alter: ab 14
Band: 1 / 3 


(c) Impress
Zum Inhalt:
Effie bekommt neue Nachbarn. Dies wäre erstmal nichts besonderes, wenn diese Nachbarn nicht ganz komisch wären. Als plötzlich auch noch das Haus verschwindet, in dem diese Nachbarn wohnen und nur noch Effie es sehen kann, ist ihre Verwirrung grenzenlos. Sie beschließt dem auf den Grund zu gehen und ahnt dabei nicht, was für eine Welle sie dadurch lostritt. Plötzlich findet sie sich in einem uralten Streit wieder und ist mitten drin in einem Kampf um Leben und Tod.

Meine Meinung:
Auch dieses Buch lag recht lange auf meinem SUB. Dies lag wohl vor allem daran, dass ich das Cover ziemlich nichtssagend und langweilig finde. Da ich schon jemand bin, der ziemlich auf Cover schaut, hielt mich dieses Cover lange davon ab, zu dieser Geschichte zu greifen.

Doch spontan entschloss ich mich letzte Woche, dem Buch doch endlich mal eine Chance zu geben und habe nun einen weiteren Kandidaten bei dem ich mich Ohrfeigen könnte, dass ich ihn nicht schon längst gelesen habe. Denn auch dieses Buch war richtig gut und hat mich super unterhalten.

Schon zu Beginn begann ich zu rätseln, was es wohl mit den geheimnisvollen Nachbarn von Effie auf sich hat. Warum können sie Dinge verschwinden lassen und Erinnerungen löschen? Ich rätselte ob sie Vampire oder Außerirdische sein könnten und hoffte auf keins von beidem, denn die Themen - vor allem die Vampire - sind ja so ziemlich ausgelutscht. Ich verrate jetzt hier nicht mehr, denn ich will nicht zu viel vorweg nehmen, nur dass ich sehr überrascht wurde und die Auflösung total spannend fand.

Spannend war auch die komplette Geschichte. Da die Autorin viele Dinge einbringt, die für mich neu waren rätselte ich immer wieder, wie die Geschichte wohl weitergehen könnte. Zu keinem Zeitpunkt war sie in irgendeiner Weise vorhersehbar, was ich richtig klasse fand. Die Autorin schaffte es, mich ständig zu überraschen und Ideen aus dem Hut zu zaubern, die mir gut gefielen und die Geschichte immer spannender machten.

Zudem flicht sie eine kleine Liebesgeschichte mit ein, die zunächst sehr zart, doch immer stärker wird und der Geschichte eine ganze eigene Dynamik gibt. Trotzdem nimmt sie nicht zu viel Raum ein, ist nicht zu fordernd und läuft eher so am Rande mit. Ich genoss es, die Entwicklung derselben zu beobachten.

Von vorne bis hinten gab es wirklich keine einzige langweilige Stelle und so war ich überrascht, als ich schon am Ende angekommen war, welches zwar offen ist, aber zum Glück ebenfalls keine fiesen Spoiler bereithält. Da es sich bei diesem Buch um den ersten von drei Bänden handelt, bin ich gespannt, mit welchen Ideen mich die Autorin in den weiteren Bänden überraschen wird. 

Fazit:
Ein überraschendes und faszinierends Buch, welches mich bestens unterhalten hat. Die Autorin erzählt ihre Geschichte so kreativ, dass ich die weiteren Bände kaum erwarten kann.

Rezension "Spark - Die Elite"

Titel: Spark - Die Elite
Autor: Vivien Summer
Verlag: Impress
ISBN: 978-3-646-60337-8  
Seitenzahl: 328
Einbindungsart: ebook
Preis: 3,99 €
Alter: ab 14
Band: 1 / 4

(c) Impress
Zum Inhalt:
Malia möchte eines auf keinen Fall - zur High Society gehören. Als genau dies Eintritt ist sie am Boden zerstört. Die Genbehandlung war bei ihr erfolgreich, sie gehört nun zur Elite des Landes und wird zur Soldatin ausgebildet. Malia weiß nun, dass sie ein übernatürliches Element in sich trägt und lernen muss damit umzugehen. Dabei soll ihr ausgerechnet Chris helfen. Chris, der arrogante Schönling, der ständig ein neues Mädchen an seiner Seite hat, in den Malia jedoch schon seit Ewigkeiten verliebt ist. Dass das nicht gut gehen kann, wird recht schnell klar, denn zwischen den beiden besteht eine fast magische Anziehungskraft. Als sich dann auch noch die Angriffe auf Malias Heimat häufen, ist es mit der Ruhe endgültig vorbei.

Meine Meinung:
Ich weiß gar nicht wieso dieses Buch so lange auf meinem SUB gelegen ist. Denn es ist einfach große klasse! Wahrscheinlich habe ich mich von dem übernatürlichen Element etwas abschrecken lassen, da ich manchmal etwas Abstand von Fantasy brauche. Doch hier stört das überhaupt nicht, denn es handelt sich trotz allem eher um eine Dystopie bzw. um Science Fiction.

In dieser Welt in der Zukunft werden Kinder einer Behandlung unterzogen, die dazu führen soll dass sie eines der Elemten als ihr eigenes ausbilden. Feuer, Erde, Wasser oder Luft. Bei einigen ist diese Behandlung erfolgreich, bei den anderen nicht. Bei Malia ist diese erfolgreich, auch wenn sie sich das nie im Leben gewünscht hat. Doch nun ist es so und Malia wird im Kampf und ihrem Element ausgebildet. Ich fand es faszinierend die dort herrschenden Verhältnisse zu beobachten und Malia zu ihrem Training zu begleiten.

Sowohl Malia als auch Chris sind sehr charakterstarke und facettenreiche Persönlichkeiten. Die Autorin hat diese beiden Personen extrem gut durchdacht und sie einzigartig gemacht. Malias Abneigung gegen das Training umgibt ihre ganze Person. Chris hingegen ist ein fast schon ausgebildeter Soldat, den eine ganz merkwürdige Aura umgibt. Irgendetwas scheint er zu verbergen, doch bis zum Schluss kommt nicht wirklich heraus, was genau. Auch die Anziehung die ohne Zweifel zwischen den beiden herrscht ist faszinierend zu beobachten. Ich konnte mich kaum entscheiden, ob ich mir nun wünsche, dass die beiden ein Paar werden oder nicht. Denn Chris ist so oft unausstehlich, dass ich ihn nicht wirklich mochte.

Die Handlung selbst ist total spannend. Immer wieder unterbrechen mysteriöse Angriffe das Geschehen, bei denen ich mich jedes Mal fragte, was da wohl dahinter stecken mag. Vivien Summer schaffte es, mich komplett an das Buch zu fesseln, denn sie hat zu ihren tollen Ideen auch noch einen Schreibstil, den ich wahnsinnig gerne mag.

Bei diesem Buch handelt es sich um einen ersten von vier Teilen und dies merkt man auch. Dies soll nun aber gar keine Wertung in jeglicher Hinsicht darstellen, sondern lediglich eine Feststellung sein. Es bleiben Fragen offen und so viel Potential für die weiteren Bände, dass ich mich schon extrem darauf freue. Zwar bleibt das Ende dadurch natürlich auch offen, doch gibt es keinen richtig fiesen Cliffhanger, was ich sehr angenehm finde.

Fazi:
Ein richtig, richtig, richtig guter erster Teil einer Reihe, der mich gleichermaßen gefesselt, fasziniert und unterhalten hat. Ich liebe diese Geschichte und freue mich schon auf die Folgebände.

Rezension "Unfuck your feet"

Titel: Unfuck your feet - Das Comeback eines vernachlässigten Körperteils
Autor: Marco Montanez
Verlag: Meyer & Meyer
ISBN:  978-3-8403-7578-1
Seitenzahl: 192
Einbindungsart: Hardcover / ebook
Preis: 16,95 € / 15,99 €

(c) Meyer&Meyer
Meine Meinung:
Ich habe mal wieder zu einem Sachbuch gegriffen. Einem Sachbuch zum Thema Fuß, laufen, stehen, einfach alles was man zu diesem Thema wissen kann. Recht schnell merkte ich, wie interessant, weitläufig und auch kontrovers dieses Thema ist.

Spannend erzählt der Autor, wie falsch wir unsere Füße eigentlich behandeln, was mich total schockierte und bis jetzt zum Nachdenken bringt. Ob ich jedoch die nötige Willenskraft aufbringe, daran etwas zu ändern, kann ich nicht sagen. Der Autor erzählt so ziemlich alles, was man über den Fuß wissen kann. Seine anatomischen Bedinungen, wie er beim Sport geschädigt werden kann und vor allem was alles von ihm abhängt. Das faszinierte mich tatsächlich so, dass ich dieses Sachbuch richtig spannend und interessant fand.

Nach einer Weile ließ das aber etwas nach, da mir der Autor dann etwas zu medizinisch wurde und zu tief in das Thema einstieg, was mich nicht mehr so wirklich interessierte. Ich muss nicht jeden einzelnen Muskel, jede einzelne Sehne kennen, auch wenn das natürlich wichtig ist, um den Fuß zu verstehen. Doch für mich war das einfach zu langatmig, sodass ich keine richtige Lust mehr verspürte das Buch weiter zu lesen. Es hätte meinetwegen echt kürzer sein können, da ich den Anfang ja wirklich interessant und vielversprechend fand.

Immer wieder werden die Erklärungen im Buch durch Zeichnungen oder Fotos gestützt, was ich gut fand. So konnte ich mir die Stellen am Fuß viel besser vorstellen. 

Was ich ebenfalls ganz gut finde, sind die Übungen, die es zum Schluss des Buches gibt. Für alle die an ihrer Behandlung ihrer Füße etwas ändern wollen, zeigt der Autor fundiert und unterstützt durch Fotos, welche Übungen man manchen kann um den Fuß zu seiner ursprünglichen Stärke zurück zu führen. Auf mich wirken diese Übungen recht umfangreich und zeitintensiv, dies sagt der Autor aber auch. Es ist nicht von heute auf morgen etwas geändert, sondern erfordert viel Zeit. Und genau für die Leser, die diese Zeite opfern wollen, eignen sich diese Übungen sicherlich sehr gut.

Fazit:
Ein Sachbuch rund um das Thema "Fuß", welches ich zu Beginn total interessant fand. Dies ließ aber nach einer Weile nach, da der Autor sehr tief in das Thema einsteigt und auch die medizinische Sicht nicht außen vor lässt. Hierdurch verlor ich etwas die Lust am Lesen. Die bunten Fotos und die verschiedenen Übungen am Ende fand ich jedoch gut und interessant.