Freitag, 24. Oktober 2014

Rezension "Berge, Chaos, Happy End"

Titel: Berge, Chaos, Happy End
Autor: Irene Zimmermann
Verlag: Planet Girl
Seitenzahl: 204
ISBN: 978-3-522-50432-4
Einbindungsart: Broschiert
Preis: 9,99 €
Alter: 10-13

(c) Thienemann
Zum Inhalt:
Henri is back. Und das erstmal mit einer schlechten Nachricht. David macht einfach so Schluss mit ihr. Henri kann es nicht fassen, waren sie doch eigentlich so glücklich miteinander. Doch scheinbar ist er eifersüchtig auf ihren Ex, Tom. Henri fragt sich, wie er bloß darauf kommt. Um ihrem Liebeskummer zu entfliehen beschließt sie ihre Schwester in den Urlaub zu begleiten. Doch der geht nicht wie erhofft ans Meer, sondern in die Berge. Henri scheint ein langweiliger Urlaub, ausgefüllt mit Babysitten bevor zu stehen.

Meine Meinung:
"Berge, Chaos, Happy End" ist der letzte Band aus der Henri-Reihe.

Schon als Jugendliche war ich ein absoluter Henri-Fan. Umso mehr freute ich mich, auch am Finale teil haben zu können. Nostalgische Gefühle kamen hoch und ich fühlte mich viele Jahre zurück versetzt.

Die Geschichte hat sich flott lesen lassen. In einem Rutsch bin ich durch die Geschichte geflogen und hoffte so auf ein Happy End für Tom und Henri. Denn das Tom Henris große Liebe ist, wusste ich noch. Ich konnte mich zwar nicht mehr an alles erinnern, was in den Bänden passiert ist, die ich vor relativ langer Zeit gelesen habe, doch trotzdem hatte ich keine Probleme der Geschichte zu folgen.

Ich fand es spannend zu beobachten, wie sich die Protagonisten im Laufe der Jahre weiterentwickelt haben. Eigentlich fast schade, dass die Geschichten um Henri damit nun beendet sind, denn als Hauptperson finde ich sie richtig sympathisch. Ein bisschen tollpatschig und manchmal ein bisschen durchgeknallt, aber irgendwie erinnert sie mich auch an mich selbst. Ich mag sie echt gern.

Natürlich merkt man dass die Geschichte für eine viel jüngere Zielgruppe gemacht ist, aber das finde ich auch gut so. Sie ist genau altersgerecht gemacht und bringt die nötige Portion Spannung, Humor und Liebe für dieses Alter mit. Wäre ich noch im "Freche Mädchen - Freche Bücher" - Alter, wäre das sicher eine meiner Lieblingsgeschichten. So kann ich das Buch guten Gewissens an junge Mädchen empfehlen und auch die Autorin, deren Schreibstil ich sehr gerne mag ist absolut empfehlenswert.

Das Ende war toll! Genauso musste es sein. Es bildet einen perfekten Abschluss zu der Henri-Reihe und lässt mich und sicherlich viele andere Leserinnen zufrieden zurück!

Fazit:
Schöner und sehr gelungener Abschluss der Henri-Reihe, mit der perfekten Mischung an Spannung, Humor und Liebe.

Donnerstag, 23. Oktober 2014

Rezension "Tafiti und das Riesenbaby"

Titel: Tafiti und das Riesenbaby
Autor: Julia Boehme/Julia Ginsbach (Illustratorin)
Verlag: Loewe
Seitenzahl: 80
ISBN: 978-3785575512
Einbindungsart: Gebunden
Preis: 7,95 €
Alter: 5-7

(c) Loewe
Zum Inhalt:
Und wieder geht es auf in ein neues Abenteuer für das Erdmännchen Tafiti. Dieses Mal bekommt er es mit einem Riesenbaby zu tun. Genauer gesagt einem Elefantenbaby, das seine Herde verloren hat. Gemeinsam mit Pinsel, einer Giraffe namens Gina und einem Erdferkel, das den lustigen Namen Kukukifuku trägt, versucht Tafiti die Familie des Elefantenbabys zu finden. Das ist gar nicht so einfach, wie Tafiti dachte und so beginnt ein weiteres spannendes Abenteuer. 

Meine Meinung:
Schon vom ersten Band *KLICK* war ich total begeistert. Und so war es nur eine Frage der Zeit, bis ich auch zu diesem Band gegriffen habe.
"Tafiti und das Riesenbaby" steht dem ersten Band in nichts nach. Erneut punktet die Geschichte durch liebevolle Zeichnungen und humorvolle Texte. Namen wie "Kukukifuku" sind sicherlich auch für Erwachsene beim Vorlesen ein echter Spaß. 

Das Abenteuer, welches Tafiti dieses Mal erlebt ist wieder einmal wunderbar gelungen. So bietet die Geschichte viel Spaß und natürlich ein wunderbares Ende, mit dem alle zufrieden sein können. 

Da ich auch bei diesem Band finde, dass es vor allem die Zeichnungen sind, die diese Geschichte besonders machen, möchte ich nochmal hervorheben, wie gelungen ich diese finde. Auf jedem Bild kann man viel entdecken, deswegen denke ich, dass Kinder sicherlich auch an den reinen Bildern schon ihre Freude haben werden. 

Auch hier wurde wieder das komplette Buch als Erlebnis gestaltet. So findet man im hinteren Umschlag ein Spiel, das man nach dem Lesen der Geschichte gemeinsam spielen kann. Vorne im Umschlag werden alle Figuren mit Namen vorgestellt, sodass es nicht nötig ist die Vorgängerbände zu lesen und man alle Bücher unabhängig voneinander erleben kann. Doch natürlich lohnt es sich absolut, sich einfach alle Bände anzuschaffen. Die Bücher machen so viel Freude, dass sie sicher immer wieder aus dem Regal gezogen werden.

Fazit:
Weiteres tolles Abenteuer von Tafiti und seinen Freunden! Absolut empfehlenswert! 

Dienstag, 21. Oktober 2014

Rezension "Loops - Schlauchschals, Kragen und mehr"

Titel: Loops häkeln
Autor: Béatrice Simon
Verlag: Frech
Seitenzahl: 31
ISBN: 978-3-7724-6928-2
Einbindungsart: Taschenbuch
Preis: 8,99 €


(c) Frech
Meine Meinung: 
Loops sind gerade voll im Trend, häkeln sowieso. Dieses kleine Buch mit Anleitungen hat mich richtig überrascht. Zwar war klar, dass es etwas gibt was ich ausprobieren will (Loop vom Cover), aber dass man aus so wenigen Seiten so viel herausholen kann, finde ich total klasse.

Ich habe jetzt drei Loops ausprobiert, von denen ich hier auch gleich ein paar Bilder zeigen werde und hätte noch viel mehr ausprobieren können. Die Anleitungen sind klar und verständlich aufgebaut. An der linken Seite, sieht der Leser auf einen Blick welche Materialien er für die Arbeit benötigt und - was ich ganz wichtig finde - welchen Schwierigkeitsgrad die Anleitung hat. So sind in der linken oberen Ecke 1-3 Wollknäuel abgebildet, an denen man sehen kann, wie schwer der jeweilige Loop ist.

"Drunter & Drüber"
Dieser Loop gefällt mir besonders gut, da er total einfach zu machen ist, aber ein echt raffiniertes Muster hat :) 
 "Zart in Pastell"
 (ich habe andere Farben genommen, als die im Buch vorgeschlagenen)
Hat mir ein bisschen Kopfzerbrechen gemacht, ist auch noch nicht ganz fertig. Ich ärgere mich ein bisschen, dass ich nicht die vorgeschlagenen Farben aus dem Buch genommen habe, aber mal sehen, wie er aussieht, wenn er ganz fertig ist.
"Harmonie pur"
Dieser Loop gefällt mir am besten. Nach kleinen Anfangsschwierigkeiten, dank Häkelschrift ganz einfach zu machen. Sieht toll aus und passt wunderbar zu einfarbiger Kleidung. Auch hier habe ich anderen Farben, als die vorgeschlagenen genommen. Die Glitzerwolle gefällt mir wirklich gut!
Hier ist das Muster nochmal ein bisschen besser zu sehen!

Auch die Anleitungen selbst finde ich gut verständlich. Jede Reihe wird einzeln beschrieben und so hatte ich keine Schwierigkeiten diesen zu folgen. Einzig der Loop mit der höchsten Schwierigkeitsstufe stellte mich vor eine kleine Herausforderung, was aber eher an meinem Talent, als dem Buch liegt. Die schönen Fotos, auf denen die Loops abgebildet sind komplettieren die Anleitung.

Außerdem findet man in der Mitte des Buches einen Vorlagenbogen, auf dem die Häkelschrift zu den jeweiligen Loops abgebildet ist. Ich habe mich bisher nie groß mit Häkelschrift beschäftigt, konnte aber gerade bei diesem Buch feststellen, wie nützlich sie doch ist. Als mir eine Anleitung nicht ganz klar war, schaute ich einfach in der Häkelschrift nach, welche mir super half. Da die einzelnen Zeichen auch gut erklärt sind, war es für mich als Anfänger, was Häkelschrift angeht, überhaupt nicht schwer, diese zu verstehen. Dieser Vorlagenbogen ist für mich ein dicker Pluspunkt.

Das einzige was mir ein bisschen gefehlt hat, waren ein paar Grundanleitungen. Sicher, das Buch ist recht dünn und wahrscheinlich hätte es dafür auch einfach keinen Platz mehr gegeben, somit ist das Buch jedoch nicht für blutige Anfänger geeignet. Da eben die einfachen Dinge, wie Stäbchen und feste Maschen usw. nicht erklärt sind. Was jedoch erklärt ist, sind die wichtigen Dinge, die man für die Anleitungen braucht. Beispielweise einen Magic Ring, den ich jetzt endlich verstanden habe oder auch wie man Motive aneinander häkelt. Insofern ist das Buch lediglich für komplette Anfänger nicht geeignet, ansonsten ein tolles Buch, mit wunderschönen und zumeist sehr einfach nach zu machenden Anleitungen.

Fazit:
Kleines Buch, toller Inhalt. Für diesen Preis einfach unschlagbar. Der Vorlagenbogen mit der Häkelschrift komplettiert das Buch und sorgt dafür, dass hier einfach jeder etwas findet. Lediglich komplette Anfänger, sollten sich zunächst mit den Grundschritten des Häkelns vertraut machen. Dann jedoch sollten auch sie keine Schwierigkeiten mehr mit diesem Buch haben.

Montag, 20. Oktober 2014

Rezension "Das Lächeln der Leere"

Titel: Das Lächeln der Leere
Autor: Anna S. Höpfner
Verlag: cbt
Seitenzahl: 254
ISBN: 978-3-570-30926-1
Einbindungsart: Taschenbuch
Preis: 7,99 €
Alter: ab 13


(c) cbt
Zum Inhalt:
Sofia ist magersüchtig. Sie wiegt nur noch um die 40 Kilogramm. Deswegen kommt sie in eine Klinik für Essstörungen. Dort muss sie das Essen neu lernen, lernen das es nicht schlimm ist, dass es sogar Spaß machen und schmecken darf. Doch der Weg dahin ist schwerer als gedacht. Zu lange hat Sofia auf Essen verzichtet, sich regelrecht davor geekelt. Zu lange wollte sie nicht dick sein und empfand es trotz 40 Kilo so. Und so wartet ein harter und steiniger Weg auf Sofia, während dem ihr nicht immer nur Verständnis entgegen gebracht wird.

Meine Meinung:
"Das Lächeln der Leere" ist ein authentisches Buch, ein trauriges und dabei zugleich hoffnungsvolles Buch.

Es ist die autobiographische Geschichte einer jungen Autorin, die selbst einmal wegen Essstörungen behandelt wurde. Und genau das macht die Geschichte so authentisch. Man merkt auf jeder Seite, in jedem Satz, wie viel von ihr selbst darin steckt. Dass sie das meiste so oder so ähnlich selbst erlebt hat. Ich persönlich finde solche Bücher unglaublich wichtig. Sie öffnen unser Blickfeld für Themen, die uns sonst nicht so wirklich allgegenwärtig sind. Klar, jeder hat schon mal etwas von Essstörungen gehört, doch wie es wirklich in solch einer Klinik zugeht, wie es den Patienten dort geht, was für ein tragisch falsches Bild sie vom Essen und ihren eigenen Körpern haben, genau dies schildert die Autorin hier auf eine Weise, die mir sehr nahe ging und mich immer wieder innehalten ließ.

Die einzelnen Abschnitte im Buch sind in Wochen und dann nochmal in Tage eingeteilt, so hat man das Gefühl ein Tagebuch zu lesen. Man ist mitten im Geschehen, kann die Fortschritte, jedoch auch die Rückschläge genau beobachten und bekommt so viel von dem Klinikalltag mit. Vieles scheint für "normale" Esser ziemlich merkwürdig zu sein, doch weckt es auch Verständnis für einen für uns so fremden Bezug zum Essen. Die Autorin schildert zwar nicht im Detail, wie es zu ihrer Essstörung kam, doch sagt sie selbst, dass sie sich damit auch schützen wollte, was ich sehr gut nachvollziehen kann. Ich finde das hier auch gar nicht so wichtig. In dieser Geschichte liegt der Fokus auf etwas anderem. Der Behandlung, dem Klinikalltag, dem Auf und Ab, den Zweifel, den Ängsten.

Dies alles ist der Autorin ziemlich gut gelungen. Ich habe für das Buch kaum einen Tag gebraucht, so hat es mich gefesselt und in eine Welt mitgenommen, die mir bis dahin ziemlich fremd war. Ich litt mit der Protagonistin, bangte und hoffte so sehr auf einen guten Ausgang. An der Geschichte sieht man auch, wie lange so ein Prozess dauert. Wie klein die Fortschritte und wie wichtig sie trotz alledem sind. Jedes Gramm mehr auf der Waage, jedes Stückchen Schokolade ist Stück mehr eine Rückkehr in die Normalität. Ich finde es beeindruckend, wie jemand, der selbst mit dieser Krankheit zu kämpfen hatte, den Mut aufbringt, ein so authentisches und ehrliches Buch zu schreiben.

Die Geschichte beschönigt nichts. Sie erzählt nicht das, was vielleicht viele lesen wollen. Sie gibt die harte Realität wieder und zeigt infolge dessen auch kein Happy End im klassischen Sinn. Viel mehr bleibt die Geschichte offen. Sie zeigt einen Anfang in ein neues Leben. Ob es funktioniert, muss sich jeder selbst vorstellen. Zudem kommt das Ende sicher auch so zustande, da die Autorin selbst noch nicht am Ende dieses Weges angekommen ist, wie sie selbst sagt.

Mir hat das Buch auf jeder Seite sehr gut gefallen. Kleine Gedichte, die die Autorin während ihres Klinikaufenthalts geschrieben hat, runden die Geschichte ab. Sie geben einen weiteren Einblick in ihre Persönlichkeit und zeigen so auch ein Stück ihrer Entwicklung. Mit ihrem schonungslos offenen Schreibstil, der auch die Schattenseiten zu zeigen vermag, fesselte mich die Autorin von der ersten bis zur letzten Seite. Bücher dieser Art sind wirklich wichtig, denn sie zeigen oft eine Welt, die man sich so vorher gar nicht vorstellen konnte, wenn man nicht selbst schon mal in solch einer Situation war.

Fazit:
Ein mutiges, ein schonungslos ehrliches und authentisches Buch, das mich mitgenommen hat auf eine Reise in eine Welt, die mir so bisher völlig fremd war.

Dienstag, 14. Oktober 2014

Rezension "Legend - Fallender Himmel" Hörbuch

Titel: Legend - Fallender Himmel
Autor: Marie Lu
Verlag: Hörcompany
Seitenzahl: 6 CDs = 7 Std. 43 Minuten
ISBN: 978-3-942587-37-2
Einbindungsart: Hörbuch
Preis: 14,95 €
Alter: ab 13


(c) Loewe
Zum Inhalt:
Junes Bruder wurde ermordet. Und nun ist June verzweifelt auf der Suche nach dem Täter. Im Verdacht steht der weltbekannte Rebell Day, der immer wieder versucht die Regierung zu sabotieren. June begibt sich auf eine gefährliche Suche in den Untergrund, um Day ausfindig zu machen und seiner gerechten Strafe zuzuführen.
Davon ahnt Day natürlich nichts, der seit Jahren gemeinsam mit dem Straßenmädchen Tess die Gegend unsicher macht und alles dafür tut, dass sie überleben. Als er auf June trifft, ahnt er nicht, dass sein Schicksal damit besiegelt ist.

Meine Meinung:
Seit kurzem habe ich ziemlichen Gefallen an Hörbüchern gefunden und dieses Hörbuch ist ein Grund dafür.

Zunächst einmal lasse ich die Geschichte außen vor und gehe einfach nur auf das Hörbuch ein. Die Idee, die Geschichte von zwei Sprechern lesen zu lassen, finde ich ziemlich genial. Einem männlichen für Day und einem weiblichen für June. So hat man ein richtig authentisches Gefühl, viel mehr, wie wenn es nur einen Sprecher gäbe.

Die beiden Sprecher selbst empfand ich als sehr angenehm zum Hören. Beide lesen sehr klar und deutlich und können auch die Spannung toll rüberbringen. Hat mir so gut gefallen, dass ich jetzt sofort den zweiten Teil angefangen habe zu hören.

Doch die Sprecher könnten noch so gut sein, wenn es die Geschichte nicht wäre. Und das ist zum Glück nicht der Fall. "Legend" hat mir richtig gut gefallen. Ich fand die Story vom ersten Moment an unfassbar spannend und packend und konnte mich teilweise gar nicht richtig aufs Häkeln konzentrieren so gebannt war ich davon.

Dass die Geschichte zunächst sowohl aus der Sicht von Day, als auch aus der von June erzählt wird, fand ich sehr gelungen und toll. Die beiden Charaktere gefielen mir gleichermaßen. Und so fieberte ich mit beiden Seiten mit und konnte mich nur schwer für eine entscheiden.

Bis zum Ende hielt mich die Geschichte gefangen. Einiges wird aufgeklärt, anderes bleibt offen, sodass ich extrem froh war, den zweiten Teil schon hier zu haben und gleich weiter hören zu können. Ich bin sowieso ein Dystopienfan, aber hier ist mir zudem auch mal wieder eine richtig gelungene untergekommen. Ich bin schon sehr gespannt, wie die Geschichte weitergeht und freue mich, dass ich gerade diese als Hörbuch höre, denn das passt einfach richtig gut.

Fazit:
Toll gesprochenes Hörbuch, zweier genialer Sprecher, die eine packende Geschichte, super erzählen.

Montag, 13. Oktober 2014

Rezension "Linkshänderland"

Titel: Linkshänderland
Autor: Lara De Simone
Verlag: Bastei Lübbe
Seitenzahl: 351
ISBN: 978-3-8339-0117-1
Einbindungsart: Hardcover
Preis: 12,99 €
Alter: 12-15

(c) Bastei Lübbe
Zum Inhalt:
Das Linkshänderland ist eine virtuelle Welt, ausschließlich für Linkshänder. Jeder Linkshänder auf der Welt, bekommt mittels eines Chips im Gehirn Zugang dazu und führt ab diesem Zeitpunkt zwei Leben. So auch die 13-Jährige Trix, die von einem auf den anderen Tag von der Existenz des Linkshänderlandes erfährt und mit einer zweiten Realität konfrontiert wird. Ihr Mentor, Liam, versucht das Beste, sie mit dieser Welt vertraut zu machen und ihr Sicherheit zu geben. Doch hat er nicht mit seinem nächsten Auftrag gerechnet. Ein Auftrag bei dem er die Abtrünnigen infiltrieren muss und dabei nicht nur sein Leben aufs Spiel setzt. Zeitgleich lernen wir Jannik kennen, der eben jenen Abtrünnigen angehört und nichts davon ahnt, dass seine Welt bald aus den Angeln gehoben wird.

Meine Meinung:
Der Klappentext von "Linkshänderland" weckte recht schnell mein Interesse und so freute ich mich sehr, als ich das Buch endlich in den Händen hielt. Leider kam dann zunächst einmal die große Enttäuscht und ich wurde überhaupt nicht mit der Geschichte warm.

Der Beginn war mir einfach etwas zu konfus, zu durcheinander. Bevor ich mich an Trix gewöhnen konnte sprang die Geschichte weiter zu Liam, dann zu Jannik und zu Björn. Und das immer in, für mich, etwas zu schneller Geschwindigkeit. So kam ich schnell durcheinander und wusste nicht mehr, wer genau zu wem gehört und was die einzelnen Personen machen. Vor allem wurde ich aus dem Wechsel zwischen Linkshänderland und Realität überhaupt nicht schlau.

Doch als ich dann Zeit hatte, etwas mehr an einem Stück zu lesen, kam ich plötzlich total schnell in die Geschichte rein. Nach dem doch sehr holprigen Anfang, hatte ich das so gar nicht mehr erwartet. Die Geschichte begann mich zu fesseln und so flogen die Seiten immer schneller dahin.

Vor allem als die Geschichte sich dann an einer Stelle bündelt, fand ich sie richtig spannend und habe sie total gerne gelesen. Da es mehr oder weniger nur um vier Personen geht, hatte ich diese auch recht bald auf dem Schirm und konnte sie gut auseinander halten. Und so war die Geschichte plötzlich gar nicht mehr so verwirrend, wie sie mir zu Beginn erschien.

Die Idee des Linkshänderlandes finde ich irgendwie ein bisschen abgefahren, aber auch ziemlich genial. Leider wird hier nicht wirklich viel verraten, warum es diese virtuelle Parallelwelt überhaupt gibt. Daher vermute ich ganz stark, dass es sich hier um einen ersten Teil einer Reihe handelt, auch wenn ich nirgends Informationen dazu finden konnte.

Ich hoffe wirklich, dass es eine Fortsetzung geben wird, denn die Geschichte endet mit einem ziemlichen Paukenschlag und ich hätte doch sehr gerne noch ganz viele Hintergrundinformationen, was es mit dem Linkshänderland, der Bestimmung und und und auf sich hat.

Eine spannende Geschichte, die ich sehr gerne gelesen habe. Die toll und flüssig geschrieben ist und mit einer genialen Idee punkten kann.

Fazit:
Zunächst ziemlich verwirrend, dann nachdem ich in der Geschichte drin war, ziemlich spannend und fesselnd. Geniale Idee!

Ich bedanke mich herzlich bei  Bastei Lübbe und Blogg dein Buch für die Bereitstellung des Leseexemplars!

Dienstag, 7. Oktober 2014

Rezension "Kiss me, kill me"

Titel: Kiss me, kill me
Autor: Lucy Christopher
Verlag: ChickenHouse
Seitenzahl: 377
ISBN: 978-3-551-52033-3
Einbindungsart: Broschiert
Preis: 14,99 €
Alter: 14-18

Zum Inhalt:
Ashlee ist tot. Unter Mordverdacht steht Emilys Vater. Ein Kriegsveteran mit posttraumatischen Belastungsstörungen. Er findet Ashlee, trägt sie nach Hause. Doch beweisen, dass er nicht ihr Mörder ist, kann er nicht. Und so beginnt für Emily und ihre Familie die schlimmste Zeit ihres Lebens. Steine fliegen durchs Fenster, in der Schule wird Emily gemieden, zum Außenseiter. Doch sie glaubt weiterhin an die Unschuld ihres Vaters und versucht diese mit allen Mitteln zu beweisen. Und dann ist da auch noch Damon. Damon, Ashlees Freund zum Zeitpunkt ihres Todes. Er scheint irgendetwas zu verbergen, doch Emily ist nicht ganz klar was und so beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, denn die Verhandlung ihres Vaters steht kurz bevor.

Meine Meinung:
"Kiss me, kill me" ist eine Geschichte über Unschuld und Schuld und letztendlich auch was Schuld überhaupt ist.

Ich muss zugeben, dass ich zu Beginn ziemliche Schwierigkeiten hatten in die Geschichte rein zu finden. Zwar ist der Schreibstil letztendlich sehr angenehm, doch auch sehr speziell. Auch an den ständigen Perspektivewechsel zwischen Damon und Emily musste ich mich erst einmal gewöhnen. Nach einer Weile jedoch konnte ich das Buch genießen, denn ich kam recht schnell vorwärts.

Mit "Kiss me, kill me" schafft Lucy Christopher eine Geschichte, die ein sehr düsteres Setting hat. Und das war auch eines meiner größten Probleme. Die Geschichte ist so düster, der Wald in der sie spielt, ebenso und auch die Charaktere scheinen psychisch alle etwas angeschlagen zu sein. Und so kam es schnell, dass die Geschichte begann, mich runter zu ziehen. Kein Funken Licht am Horizont war zu sehen, kein Hoffnungschimmer, keine schöne Liebesgeschichte oder sonst etwas, was mir ein halbwegs positives Gefühl gegeben hätte. Mir ist natürlich klar, dass die Geschichte mit ihrer schweren Thematik, genau darauf ausgelegt ist und dass man dann nicht auf jeder Seite lachen muss ist natürlich auch klar. Doch trotz allem hatte ich mit dem Düsteren schwer zu kämpfen.

Was ich jedoch sagen muss ist, dass die Geschichte fast über die komplette Zeit ziemlich spannend war, wozu sicherlich auch das düstere Setting seinen Teil beigetragen hat. Zwischendrin gab es jedoch auch da für mich einen Hänger. Die Spaziergänge durch den Wald kamen mir fast endlos vor und die Geschichte trat ziemlich auf der Stelle. Trotz allem schaffte es die Autorin mich weiter an das Buch zu fesseln, denn ich wollte unbedingt wissen, wie das ganze ausgeht, wer Ashlee nun wirklich ermordet hat.

Und so baut Christopher eine Geschichte auf, die bis zum Ende geradlinig auf die Lösung zuführt. Im Nachhinein versteht man viele Hinweise und das Ende ist ziemlich schlüssig. Mir gefällt das Ende auch in der Hinsicht gut, dass es zwar kein rosarotes Happy End ist - was zu dieser Geschichte im Übrigen auch nicht gepasst hätte -, jedoch für jeden Protagonisten in der ein oder anderen Weise befriedigend ist und auch für mich einen guten Abschluss bildete.

Fazit:
Spannende Geschichte, mit kleinem Durchhänger in der Mitte, welche mir jedoch stellenweise etwas zu düster und hoffnungslos war.
 

Sonntag, 5. Oktober 2014

Rezension "Minirock & Flower-Power"

Titel: Minirock & Flower-Power
Autor: Maya Seidensticker
Verlag: Loewe
Seitenzahl: 208
ISBN: 978-3785578858
Einbindungsart: Broschiert
Preis: 8,95 €
Alter: 12-15 

Zum Inhalt:
Hanna und Lucy, zwei Schwestern, sind so modebegeistert, dass sie gemeinsam ein Internat für Mode besuchen. Doch das ist nicht die einzige Gemeinsamkeit, die die beiden teilen. Die beiden tragen ein Gen in sich, durch das sie durch die Zeit reisen können. Für die beiden modeverrrückten Teenager ist das die perfekte Gelegenheit sich die Mode vergangener Zeiten mal genauer anzuschauen und hautnah mitzuerleben was damals Trend war. In diesem Band reisen die Mädchen vorwiegend in die 60er Jahre und müssen dabei nicht nur einmal ziemlich aufpassen, dass sie nicht alles durcheinander bringen. Und dann ist da auch noch Lasse, den Lucy einfach umwerfend findet. Doch ein Kuss ihrer wahren Liebe, würde das Ende der Zeitreisen bedeuten. Ist sie bereit dieses Risiko einzugehen?

Meine Meinung:
Vorneweg gesagt, eigentlich interessiere ich mich nicht besonders für Mode. Trotz allem weckte dieses Buch sofort mein Interesse, was nicht zuletzt auch an dem sehr hübsch gestalteten Cover liegt.

Auch Zeitreisen in Büchern finde ich jedes Mal aufs neue spannend, sei es die Edelsteintrilogie, oder eben jetzt diese neue Reihe um die Schwestern Hanna und Lucy. Und plötzlich merkte ich, wie viel Spaß Mode machen, wie interessant sie doch sein kann. Die beiden Autorinnen (es handelt sich hierbei um ein Duo, das unter Pseudonym schreibt) verpacken das Thema so lustig und erfrischend, dass es für mich zu keinem Zeitpunkt langweilig wurde.

Besonders toll fand ich auch, dass man beim Lesen etwas über die verschiedenen Zeiten, in die die Schwestern reisen, lernen kann. So lernt man in den 60er Jahren beispielsweise etwas über die Mondlandung. Und so wird gut recherchiertes Wissen, ganz einfach und spannend verpackt, sodass man es während dem Lesen einfach so nebenbei aufnehmen kann.

Die Geschichte selbst ist wirklich einfach sehr nett zu lesen und mit vielen originellen Ideen gespickt. Es ist die perfekte Geschichte für einen gemütlichen Herbstabend und eine Tasse Tee. Der Schreibstil gefällt mir richtig gut und auch die Kapitelüberschriften sind total kreativ und immer sehr auf das Kapitel abgestimmt. Ein in sich rundum gelungenes Jugendbuch.

Ich bin total gespannt auf den nächsten Teil, da man die Teile wohl schon unabhängig voneinander lesen kann, ich aber doch unbedingt wissen muss, wie das alles weitergeht, mit der wahren Liebe und so :D

Fazit:
Ein richtig schönes Jugendbuch für ein paar tolle Lesestunden, das ohne erhobenen Zeigefinger über Mode und historische Ereignisse informiert.



Mittwoch, 1. Oktober 2014

Rezension "Emily lives loudly"

Titel: Emily lives loudly
Autor: Tanja Voosen
Verlag: Carlsen Impress
Seitenzahl: 340
ISBN: 978-3-646-60072-8
Einbindungsart: ebook
Preis: 3,99 €

(c) Carlsen Impress
Zum Inhalt:
Emily will unbedingt an die Mayenheim Art Academy. Dafür muss sie jedoch ihren Film nochmal überarbeiten, denn sie als Bewerbung eingereicht hatte. Und so beschließt sie einen neuen Film zu machen, über Klischees. Sie selbst ist die Testperson, denn es geht um das Klischee, dass sie sich in den besten Freund ihres Bruders verlieben will. Doch sie muss feststellen, dass Klischees mit Vorsatz irgendwie so gar nicht zu funktionieren scheinen, denn das Leben scheint andere Pläne mit ihr zu haben. Und so schlägt jeder Versuch fehl, dem besten Freund ihres Bruders in irgendeiner Form nahe zu kommen. Und dann ist da auch noch Austin, Austin mit dem Bad-Boy-Image, für den sie doch eigentlich gar nichts übrig hat, oder?

Meine Meinung:
Selten brachte mich ein Buch so zum Lachen wie "Emily lives loudly". Mit ihrer humorvollen Art zu erzählen, packte mich Tanja Voosen von der ersten Seite an.

Die Geschichte scheint an sich nichts neues zu sein, doch ist sie hier so perfekt umgesetzt, dass ich einfach gar nicht anders kann, als jedem, der es hören will - oder auch nicht - von diesem Buch vor zu schwärmen.

Von der ersten Seite an begeisterte mich Voosen, packte mich und ließ mich bis zur letzten Seite nicht mehr los. Stellenweise lag ich lachend im Bett und mir liefen fast die Tränen über das Gesicht, so witzig und sarkastisch ist die Geschichte. Die Kunst ist hierbei, dass die Geschichte niemals blöd wird, sondern immer Humor auf hohem Niveau bietet und mit einer einzigartigen ironischen Protagonistin ein ums andere Mal zu punkten weiß.

Neben Emily sind auch die anderen Protagonisten sehr gut gelungen. Sie passen alle einfach wahnsinnig gut zusammen und runden die Geschichte so perfekt ab. Jede Person ist einzigartig gestaltet, jede hat ihren Charakter, sodass keine neben den anderen blass wirkt. 

Die Sprache ist so herrlich locker leicht, dass die Seiten nur so dahin fliegen. Manche Stellen musste ich mehrfach lesen, da ich die Wortspiele einfach so urkomisch fand, dass ich nicht umhin konnte sie wieder und wieder zu lesen und jedes Mal aufs neue in Lachen auszubrechen.

Und auch die Geschichte selbst hält so einiges an Überraschungen parat. Flott erzählt, kommt nie Langeweile auf und ich war extrem traurig, als die Geschichte schon zu Ende war. Ich werde in jedem Fall auch zum nächsten Buch der Autorin greifen, denn sie hat mich von der ersten bis zur letzten Seite restlos und ohne jegliche Einschränkung überzeugt.

Ich bin wirklich extrem begeistert von dieser Geschichte. Schon lange hat mich kein Buch mehr mit so einem positiven Gefühl zurückgelassen, wie dieses. Es bietet genau die richtige Mischung und einen Humor, der so einmalig ist, dass er seinesgleichen sucht! Bitte, bitte mehr davon!

Fazit:
Ich bin begeistert! Mehr kann ich hier eigentlich auch nicht sagen! Lest dieses Buch, es wird euch einige Stunden köstlich unterhalten und zufrieden zurück lassen!

Dienstag, 30. September 2014

Rezension "LiebesBisschen"

Titel: LiebesBisschen
Autor: Laura Seebacher
Verlag: Gräfe & Unzer
Seitenzahl: 160
ISBN: 978-3-8338-3503-2
Einbindungsart: Hardcover
Preis: 19,99 €

(c) Gräfe & Unzer
Meine Meinung:
Schon von der Optik her ist "Liebesbisschen" ein absoluter Hingucker. Genau das war auch der Grund wieso ich zunächst einmal nach diesem Buch gegriffen habe. Als ich das Buch aufgeschlagen habe, wusste ich sofort, es würde mich auch inhaltlich überzeugen.

Zunächst erzählt die Autorin ein bisschen von sich selbst und wie sie zum Backen kam. Doch das ist nur ein kurzer Abschnitt und dann geht es auch schon richtig los. Beginnend mit den Basics eignet sich dieses Backbuch auch perfekt für jeden Anfänger. Ich selbst war sehr überrascht zu sehen, wie viele kleine Hilfsmittel es doch gibt, die man beim Backen verwenden kann. Diese werden schön übersichtlich auf einer Seite dargestellt und entsprechend auch kurz erklärt. Zudem gibt es eine weitere Seite mit Erklärungen einzelner kleiner Zutaten, wie Kuvertüre und ähnlichem.

Gerade diese beiden Seiten finde ich sehr hilfreich, wenn man noch nicht oft gebacken hat. Man erfährt das wichtigste kurz und knapp auf zwei Seiten und weiß eigentlich schon, was man braucht, damit man loslegen kann. Auch die nächsten Seiten enthalten weitere Basics wie Grundrezepte für Teig, wie man mit Kuvertüre umgehen sollte und so weiter.

Und dann folgen auch schon die Rezepte, die in verschiedene Kategorien eingeteilt sind. Von "kleinen Sünden" über "Süße Teilchen" bis zu "Kuchen & Mini-Kuchen" und "Haute Couture" ist hier wirklich alles enthalten wofür das Backherz schlägt.

Ob einfach und schnell gemacht, wie Cookies oder Brownies oder auch aufwendige Torten und Kuchen. Das Buch ist an Vielfalt kaum zu übertreffen. Schon beim ersten Durchblättern konnte ich mich kaum entscheiden, was ich zuerst ausprobieren will und so sind es am Ende einige Dinge geworden, die ich zum Glück mit meiner Familie teilen konnte, denn alleine hätte ich das so alles gar nicht essen können. Ein Teil leckerer als das andere, da fiel es wirklich schwer sich zu entscheiden.  Einige Rezepte habe ich ein bisschen abgewandelt, da ich nicht so auf Lebensmittelfarbe stehe, aber das ist wirklich kein Problem, da es ja geschmacklich nichts ausmacht.

Was ich hier besonders gut finde, da ich es oft bei Koch- und Backbüchern vermisse sind die detaillierten Angaben. Wie lange dauert die Zubereitung, wie lange das Backen, was für eine Menge ergibt sich aus dem Teig, was für eine Schwierigkeit hat das Rezept. Zudem sieht man auf den ersten Blick welche Utensilien wichtig sind, was ich ebenfalls richtig toll finde. So konnte ich gleich sehen, welche Form ich dafür brauche und ob ich die da habe oder eher improvisieren muss.

Die klare Aufteilung der Rezepte gefällt mir ebenfalls wirklich gut, da man genau sieht welche Zutaten man wofür braucht und wie die einzelnen Arbeitsschritte aussehen. Diese klare Aufteilung macht es auch besonders für Anfänger leicht die Rezepte nachzumachen.

Ich habe jetzt wirklich einiges aus dem Buch ausprobiert und hatte mit keinem der Rezepte in irgend einer Form Schwierigkeiten, was ich sehr angenehm fand. Es war für mich immer klar, was ich machen musste und wie. Alle Rezepte sind hervorragend gelungen und das kann ich nicht bei jedem Buch sagen. Und hier sind noch einige Bilder meiner Ergebnisse. Vielleicht bekommt ja der ein oder andere Lust, auch etwas davon zu backen:

Blondies = helle Brownies! Seeehr lecker!
Brownies! Zum Niederknien!
Cupcakes mit Himbeercreme - gar nicht so süß wie erwartet!
Doughnuts - Statt Glasur auf die Schnelle Zimt & Zucker verwendet. Ebenfalls sehr lecker und ein Rezept, nachdem ich schon seit Ewigkeiten gesucht habe!
Käsekuchen ohne Boden - Für mich perfekt, da ich den Boden noch nie wirklich mochte!
Mohntorte mit Himbeeren - Nicht ganz mein Fall, aber einfacher zu machen, als es aussieht!
Schokoladen-Cookies mit Walnüssen - sehr lecker! Und man kann sie länger aufheben!
Fazit:
Ein tolles Backbuch, aus dem ich sicher noch das ein oder andere machen werde. Die schönen Fotos und die klare Strukturierung der Rezepte animieren dazu, sofort mit dem Backen los zu legen.

Ich bedanke mich herzlich bei Gräfe & Unzer für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!